Angriff der Pusteblumen
Ein schneller Einstieg. Gleich in den ersten Minuten wird der Zuschauer Zeuge der mysteriösen Ereignisse: Menschen begehen leminggleich Selbstmord. Keine lange Einführung, kaum emotionaler Aufbau der Charaktere. Hierunter leidet der Film sehr lange. Dennoch: Fesselnd und spannend. Mark Wahlberg kommt gewohnt unmotiviert rüber. Nicht überzeugend. Idee, Geschichte und Bildführung können die Dialogschwächen jedoch gut kompensieren. Erkenntnis: Immer schön lieb zur Natur sein.
Bewertung: 3 von 5 Sternchen · Gesehen am 17. Juni um 20h15 · im Cinemaxx Hannover am Raschplatz mit Alex · Saal 1, Platz J17 · Kostenfaktor: 5,50 Euro
DieHausfrau schrieb am 18. June 2008 @ 21:53
In der Tageszeitung gab es eine miserable Kritik - null von fünf Sternen. Das hat mich abgeschreckt, den Film zu sehen. Aber vielleicht sollte ich es doch wagen? Das Thema finde ich zumindest interessant.