Buch: Scheintot
Im letzten Buch bereits sichtlich schwanger, steht Jane Rizzoli nun kurz vor der Geburt ihrer Tochter und als Geisel mitten in einem turbulenten Geschehen. Ihr Anteil an der erneut rasant erzählten Geschichte ist nun größer als jener von Gerichtsmedizinerin Maura Isles – das ist nur gerecht.
Zahlreiche Wendungen und die Zusammenführung mehrerer – teilweise etwas konstruierter – Handlungsstränge sorgen für anhaltende und kurzweilige Spannung. Wenn auch kein Meisterstück, unterhält das Buch sehr, könnte Frauen im Mutterschutz angesichts des Arbeitseinsatzes einer Herzblut-Polizistin jedoch leicht unter Druck setzen.
Bewertung: 4 von 5 Sternchen
“Scheintod”, orig. “Vanish” von Tess Gerritsen
Gelesen im Mai 2009 · Lesezeit: knapp zwei Wochen
Quelle: gebraucht vom schwarzen Brett gekauft
Waltraud R. plappert:
30. August 2010 um 15:23
Interessanter Tipp! Ob schwanger oder nicht, spannend!