Ich bin auf dem Weg zur Arbeit und mein Sitznachbar in der Straßenbahn meint zu seinem Gegenüber mit unverkennbar ostdeutschem Dialekt:

Schlägerstraße, Zuschlagstraße, Knochenhauerstraße,… Ganz schön brutal hier in Hannover, oder?

Der neuste Schrei: Hometrainer mit eingebautem Nasenhaartrimmer.
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via: inselblog

Ich steh’ auf diese Klassiker… ;)

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via: whudat

Zu Weihnachts- oder anderen Bällen waren wir ja schon öfters im Congress-Centrum von Hannover. Der Kuppelsaal bietet eine schicke Kulisse und Tanz sowie Showprogramm machen immer Spaß.

Erstmalig haben wir nun aber den Landes-Presseball besucht – und der ist mal eine ganz anderes Kaliber. Als Ü-30-Mensch gab es vergünstigte “Laufkarten”, bei denen man erschossen wird, wenn man stehen bleibt zwar keinen festen Sitzplatz, aber dennoch Zugang zu vielen Bereichen der Veranstaltung hat, die in diesem Jahr immerhin in die 62. Runde ging.

Durch den Abend führte Ludger Abeln. Das sagt jetzt wahrscheinlich kaum jemanden etwas, aber wenn man beim abendlichen Zappen schonmal am NDR vorbeigekommen ist, hat man das Gesicht sicher schon mal gesehen. Musikalisch haben neben den No Angels, die Chris Genteman Group, die Glory Nights und Lemontree bis weit nach Mitternacht live für Stimmung gesorgt, während im angrenzenden Beethovensaal die Party bei der NDR 2-Disko weiter ging. Schöner Abend!

Meine Selbsteinschätzung vor dem Konsum des Videos:
Gut ist mein Englisch nicht.

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Meine Selbsteinschätzung nach dem Konsum des Videos:
Ich spreche suuuper!

Aber mal im Ernst: Darf man so etwas auf die internationale Politikbühne lassen?!

via: schoofscheiss

Komisch, bei meinen PC’s hatte ich das nie.
Und jetzt verkaufe ich einen iMac, meinen ersten Apple-Rechner überhaupt (G5, IBM), und finde das richtig traurig.

Zur Trauerbewältigung liegt aber dafür ein MacBook Pro vor mir. Da geht das dann…

Tschüss, kleiner weißer Kunststoff-Kasten. Mach’s gut.

Hier mal wieder ein Posting aus der unregelmäßig aber stetig erscheinenden Serie “Neues vom Lieblings-Brotaufstrich”.

Mit dem kleinen Nutella-Gläschen (1,4 Kilo), gab es neulich einen Gutschein für den original Nutella-Streicher. Den habe ich mir gerade bei einer WMF-Filiale abholen können, die den übrigens auch für knapp zehn Euro (ohne Schoki!) verkaufen.

So wird der Genuss doch gleich doppelt so viel Spaß machen. :)

Immer häufiger habe ich den Eindruck, dass der Kunde, der fordernd, wechselhaft und untreu ist um einiges besser fährt, als der langjährige und sich ruhig verhaltene. Gibt es für den Abschluss eines neuen Abonnements beispielsweise teils richtig gute und hochpreisige Geschenke, guckt man in die Röhre, wenn man die Fernsehzeitung für die folgenden Jahre brav in seinen Briefkasten legen lässt. Lediglich Mobilfunkbetreiber scheinen an dauerhafter Bindung interessiert, denn dort bekommt man immerhin subventionierte Geräte, wenn man sich weiterhin bindet.

Mein aktuellstes Beispiel hirnrissiger Preispolitik ist die Muckibude Fitness First (ehemals Fitness Company). Seit drei Jahren bin ich dabei gewesen und habe nun gerade meine Kündigung rausgeschickt. Abgesehen davon, dass dort sowieso jeder für die gleiche Leistung etwas anderes zu zahlen scheint, haben die jetzt zum Jahreswechsel erneut von einer lustigen Klausel ihrer Geschäftsbedingungen Gebrauch gemacht. Darin heißt es, dass der Mitgliedsbeitrag nach 12 vollen Monaten um 1,50 Euro erhöht werden darf. Das ist nicht die Welt, aber was bitte soll das? Wenn ich mich jetzt anmelde, werden mir diverse Gebühren und fragwürdigen Sonderzahlungen erlassen und ich bekomme noch Taschen und Flaschen hinterher geschmissen – der starke Wettbewerb in dieser Branche macht es möglich und die Altkundschaft darf das dann bitte zahlen.
Manche Unternehmen versuchen ja wenigstens noch einzugreifen, indem sie sich nach dem Kündigungsgrund erkundigen und andere Angebote unterbreiten, aber da die Fitness Company auch nicht auf eMails antwortet, rechne ich da in diesem Fall eher nicht mit.

Mein Vorsatz für dieses Jahr: Kein lieber, dummer Kunde mehr sein.