Eine kostenlose Schutzhülle für das iPhone 4 – so sieht die Sofortmaßnahme von Apple zur Kompensierung des leidigen Empfangsproblems aus. Obwohl ich bisher noch keine Verbindungsabbrüche erlebt oder sonstige Macken mitbekommen habe, konnte ich mir also auch einen Schutz für das Handy aussuchen.
Nachdem ich eine Silikonhülle für das Vorgängermodell nur kurz ausprobiert und nicht weiter verwendet habe und dann auch noch bei Thomas einiges über die Nachteilen des Bumpers von Apple erfuhr, musste etwas anderes her.
Unauffällig und schlank (zum problemlosen Gleiten in die Hosentasche) präsentiert sich das Snap Case der Firma Incase, das ich nach reiflicher Lieferzeit heute “angelegt” habe. Auch ohne irgendwelche Verbindungs- oder Befestigungsteile hält das exakt angepasste und transparente Kunststoffteil fest am Gerät, deckt die Rückseite ab und spart Bedienelemente, Kamera und Vorderseite dabei aus. Da auch die Antenne an der linken unteren Ecke abgedeckt ist, sollte kein Versperren durch die Hand mehr möglich sein.
Der Hülle lag noch ein kleiner Ständer bei, in den das Gerät im Querformat gelegt werden kann.
Koordinaten zur Lagebestimmung sind eine praktische Sache und beim Navigieren oder Geocachen ein wichtiges Hilfsmittel. Unpraktisch hingegen ist die Hülle und Fülle der unterschiedlichen Kartendaten und Bezugssysteme, die es da so gibt. Und auch bei konventionellen Grad-Angaben im WGS84-Datums-Format, gibt es unterschiedliche Schreibweisen:
N 52.26605° E 9.76707°
N 52° 15.963 E 009° 46.024
N 52° 15′ 57.7800″ E 9° 46′ 01.4412″
Alle drei Zahlenkolonnen zeigen eigentlich auf den gleichen Punkt der Karte. Oben seht Ihr das reine Dezimalsystem. Darunter dann jenes mit Minuteneinteilung und als drittes wurden die Dezimalminuten in Sekunden aufgelöst. GPS-Geräte können in der Regel mit allen Formaten gleich gut umgehen, in manchen Fällen wird aber eine bestimmte Eingabeform vorausgesetzt. Bei manchen Geräten von TomTom ist das beispielsweise der Fall. Es kann also nicht schaden, wenn man sich mit dem Aufbau etwas befasst. Los geht’s.
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Um den VBA-Projekt-Explorer übersichtlich zu halten und nicht ungewollte Änderungen an den Makros von Kollegen vorzunehmen, hat es sich bei uns eingebürgert, Projekte mit einem Kennwort zu versehen. Weniger zum Schutz von Geheimnissen, als vielmehr deshalb, weil das Öffnen von eingebundenen Projekten hierdurch einfach bewusster erfolgt. Dumm ist aber, wenn sich Kollegen nicht an das einheitlich zu verwendende Kennwort halten und dann auch noch das Unternehmen verlassen. Da der Schutz einer Projektdatei jedoch äußerst schwach ist, lässt sich mit den folgenden Schritten das Kennwort zurücksetzen.
- Die Arbeitsmappe oder Add-In-Datei muss mit einem Hex-Editor geöffnet werden.
- Wir begeben uns auf die Suche nach der ASCII-Zeichenfolge “DPB”. Die richtige Stelle haben wir gefunden, wenn kurz darauf der String “Host Extender Info” folgt.
- Aus diesem “DPB” machen wir ein “DPx” und speichern die Änderungen.
- Excel begrüßt uns mit dem Hinweis, dass die so manipulierte Datei einen ungültigen Schlüssel-Wert enthalte, wenn wir sie öffnen. Wir laden sie dennoch und ignorieren auch die ggf. folgenden unerwarteten Fehler.
- Im VBA-Editor (Alt+F11) müsste der Code nun bereits einsehbar sein. Sollten weitere Fehlermeldungen erscheinen, kann das Kennwort unter Extras > Eigenschaften > Schutz überschrieben werden.
Für viele Kleinigkeiten des täglichen Excel-Arbeitslebens bietet es sich an Makros zu erstellen. Eintönige Routineaufgaben lassen sich damit automatisieren und die Tabellenkalkulation um zahlreiche individuelle Features ergänzen.
Spätestens, wenn man die kleinen Helfer dann nicht nur selber nutzen, sondern auch etwa den Kollegen bereitstellen möchte, macht es teilweise Sinn, sie in einem Add-In zu bündeln und mit Menüeinträgen den komfortablen Aufruf zu ermöglichen. Wie das geht, fasse ich hier fix zusammen.
In meiner Arbeitsmappe finden sich sämtliche Module, Prozeduren und Funktionen, die wir in der Firma regelmäßig verwenden. Als Add-In wird diese nun stets geöffnet, wenn man Excel startet und bohrt als erstes durch folgenden Code im Bereich Workbook_Open das Menü auf:
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| Option Explicit
Private Sub Workbook_Open()
Application.CommandBars("Worksheet Menu Bar").Controls("Daten").Reset
Dim myCommandBar As CommandBar
Dim myCommandBarPopup As CommandBarPopup
Dim myCommandBarButton As CommandBarButton
Set myCommandBar = Application.CommandBars("Worksheet Menu Bar")
Set myCommandBarPopup = myCommandBar.Controls("Daten")
Set myCommandBarButton = myCommandBarPopup.Controls.Add(Type:=msoControlButton, _
before:=myCommandBarPopup.Controls.Count, temporary:=True) |
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Heute bin ich endlich mal zum Testen der trnd-Dampfgarbautel gekommen und habe dafür mangels temporärer Kreativität auf eines der mitgelieferten Rezepte zurückgegriffen:
Hähnchen, Paprika und Mais werden in den Beutel geschmissen und dazu kommt dann eine Kokosmilch-Curry-Mischung. Nachdem sich Tüte und Inhalt sechs Minuten in der Mikrowelle gedreht und amüsiert haben, kommen Reis und geröstete Mandeln hinzu.
Wie sieht das Ergebnis aus? Ein optisches Highlight ist so eine Tüte sicher nicht, aber auf einem Teller angerichtet bessert sich das rasch. Alles ist wirklich heiß und die Paprika noch schön knackig. Obwohl das Hähnchen durch und gar ist, fehlen aber irgendwie die bekannten Röstaromen, so dass alles ein klein wenig fad rüber kommt. In der Pfanne hätte ich das eigentlich netter hinbekommen.
Gut, meine Küchengewohnheiten revolutionieren diese Dampfgarbeutel jetzt wohl nicht. Für die Zubereitung von Beilagen und Gemüse sind sie bestimmt ganz nützlich – das werde ich dann noch mal testen. Auch Kartoffeln müssen demnächst noch als Testobjekte herhalten.
Was habt Ihr so “gekocht”?
Zum Test-Verbraucher wird man hier.
Mit einem schrillen Signal kann ein Tag ja nur schlecht beginnen. Nach Otto-Normalverbraucher hat das mittlerweile auch die Industrie entdeckt und den einst ziemlich einfachen Wecker zu einer High-Tech-Maschine entwickelt. Während die einen durch Schlafphasen-Analyse den besten Zeitpunkt ermitteln, an dem der Besitzer doch bitte aufwachen möchte, haben andere das Ziel den schrecklichen Aufwachprozess als solchen möglichst angenehm zu gestalten. Und genau das hat sich auch das Wake-up-light von Philips (im weiteren einfach Wecker genannt) auf die Fahne geschrieben, welches ich im Rahmen des aktuellen trnd-Projektes testen soll.
In der mir zur Verfügung gestellten Variante lässt sich ein iPod oder iPhone anschließen und nicht nur Laden, sondern auch als Audioquelle verwenden. Nach dem Auspacken fiel dann auch sofort auf, dass es anscheinend keine Halterung für mein iPhone der ersten Generation gibt. Es passt zwar an den Stecker, steht auf dem kleinen Stöpsel jedoch ziemlich wackelig, was vor allem deshalb doof ist, weil man die Musikauswahl (Zappen, Spulen, Pause) am iPhone vornimmt. Das was dann aber aus dem Gerät herauskommt, kann sich durchaus hören lassen. Statt einem blechernen Mono-Sound (wie aus meinem alten Radiowecker), kommen einem ganz passable Klänge entgegen, die für den Zweck auf jeden Fall ausreichend sind.
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Gleich an zwei Fronten kann ich mich zur Zeit als Tester für trnd bewähren: Dampfgarbeutel zum in die Mikrowelle schmeißen und einen Durch-Licht-Geweckt-Hightec-Wecker mit Radio und iPhone-Anschluss. Auf letzteren freu ich mich ja mal besonders. Obwohl ich ihn irgendwann zurückschicken (oder für 90 Euro kaufen) muss, bin ich mal gespannt, wie das Aufstehen mit Licht funktioniert.
Hat jemand einen Vorschlag, was man in so einen Dampfgarbeutel stecken kann?
Du möchtest auch ausprobieren, wie das Kochen in der Mikrowelle funktioniert? Drei Proben gebe ich gerne auf den Postweg weiter. Bei Interesse hier einfach ein Kommentar mit dem Hinweis hinterlassen – dann meld ich mich bei den Ausgewählten zwecks Anschrift.
Hat nichts miteinander zu tun? Doch!
Am Freitag und Samstag fand das entsprechende Seminar (BWL05) in Pinneberg statt – also jetzt Personal, nicht Vulkanologie. Das war richtig gut! Der Prof. hatte Ahnung, konnte gut vermitteln und das eigentlich nicht gerade spannende Thema hat er wirklich gut angefasst. Ob das jetzt für die (zentral gestellte und dem Dozenten unbekannte) Klausur ausgereicht hat, kann ich gar nicht sagen. Ich bin mal gespannt. So langsam hätte ich wirklich gerne mal ein generelles Feedback, denn jetzt stehen bereits die Ergebnisse von einer Hausarbeit und zwei Klausuren aus. Klappt das alles soweit ganz gut? Liegen ich total daneben?
Übrigen: Hausarbeiten lohnt es bei der AKAD nicht in Mappen abzugeben. Noch im Sekretariat werden die nämlich ausgepackt, getackert und die Mappen dann später, wie auf dem Bild zu sehen, unter’s Volk gebracht.
Den staubspuckenden Isländer hat die Bahn als kreativen neuen Vorwand genommen, dass quasi kaum noch etwas funktionierte. Züge fielen aus, starteten nicht vom Hauptbahnhof, sondern von Altona oder Harburg oder haben sogar gleich ihre Türen verloren… Glücklich konnte ich also sein, dass mein ICE wenigstens die geplante Route genommen hat – die draufgegangene knappe Stunde ist geschenkt.
Ist Euch eigentlich schonmal aufgefallen, dass die Züge immer so 40 bis 50 Minuten Verspätung haben und die magische Grenze der einen Stunde meistens knapp unterbieten? Seltsam, dass es erst ab einer Stunde Verspätung einen Gutschein als Entschädigung gibt…
Scheiß die Wand an, was ne Woche! Das Fazit des letzten Wochenendes musste leider warten, denn die Tage dazwischen waren wirklich gut stressig.
Am letzten Samstag stand Buchführung (BFG04) auf meinem Seminar- und Klausur-Kalender, und somit bin ich schon am Freitag nach München gefahren. Nach wie vor eine wirklich schöne Stadt, aber leider hab’ ich mal wieder nicht viel von gesehen. Nach dem Seminar am Vormittag wurde später die Prüfung abgenommen – meine erste in dem Verein. Die sind ganz schön scharf mit ihren Sicherheitsbestimmungen: Ausweise raus, Taschen weg, Gesetztesbücher werden alle einzeln durchsucht…
Leider hatte ich während der Prüfung nicht nur das Problem Buchführung vor Augen, sondern das Problem Übelkeit im Bauch. Es liegt mir natürlich fern irgendwelche Zusammenhänge zu behaupten, aber komischerweise war ich Mittags bei der Nordsee Fish & Chips essen und mein bevorzugter Aufenthaltsort am Abend dann vor der Keramikschüssel.
Somit ist also auch der Samstagabend und das Frühstückessengehen am nächsten Morgen ausgefallen und es ging am Sonntag wieder Richtung Norden.
Nachdem das Projekt schon eine ganze Weile läuft, sind wir am Freitag endlich zusammengekommen, um zu sechst die Pizzen des aktuellen trnd-Auftrages zu kosten.
Neun Exemplare haben wir bei guter Stimmung vertilgt und brav Kritiken geschrieben und Fragebögen ausgefüllt. Leider konnte ich die Spinat-Variante in den Kühltheken meines Vertrauens nicht ausfindig machen, so dass unsere Versuchsanordnung, bei der letzten Endes Diavola und Mozzarella den Sieg davon getragen haben, nicht hundertprozentig repräsentativ war.
Lecker war der Abend in jedem Fall und wir hoffen auf weitere Missionen dieser Art.
Auch Lust Testkandidat zu werden?
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