Weiter geht es mit dem zweiten Teil des kleinen Reiseberichtes. Nach dem Tag im Landesinneren führte uns unser zweiter Ausflug Richtung Osten. Der am Nationalpark gelegene Wallfahrtsort El Rocío scheint eine Art verkappte Westernstadt zu sein: Sand, Pferde und Kutschen überall. Flamingos waren genauso wenig zu sehen, wie Schildkröten und Wildkatzen. Letztere hätte man aber auch nur auf einer geführten Safari zu Gesicht bekommen, die sich in Anbetracht der bereits drei Monate anhaltenden Trockenheit nicht gelohnt hätte – der Nationalpark erschien eher wüstig, als grünlich.
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“Einmal Sonne, Strand und Meer, bitte!” – so klang jedes mal unsere Bestellung in den Reisebüros, die wir nacheinander in Hannover abgeklappert haben. Zahlreiche Beratungen, Kataloge und Internet-Recherchen später, fiel unsere Wahl dann irgendwann auf das spanische Festland, wo wir nun die letzten beiden Wochen verbracht haben. Die Kurzfassung: Es war wirklich spitze! Eine etwas längere Version gibt es jetzt aber auch. Viel Spaß mit diesem kleinen Reisebericht.
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Selten haben wir es so voll an den Kassen und vorm Eingang des Erlebnis Zoos gesehen. Ein sonniger Sonntag in den Schulferien – da ist das nicht verwunderlich. Aber jenseits der Pforten hat sich die Menschenmenge gut verlaufen und der Zoobesuch mit Daniel und Wiebke viel Spaß gemacht.
Sambesi, Dschungelpalast und Gorillaberg laden immer wieder zu einem Ausflug ein und bieten trotz Jahreskarte stets etwas Neues. Der Bau am Yukon Bay macht ansehnliche Fortschritte.
Abgerundet wurde der schöne Tag durch leckeres Proviant und einen Kakao bei Meyers Hof.
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Auf der schwedischen Insel Rone findet jedes Jahr die Kubb-Weltmeisterschaft statt, Berlin hat die German Kubb Masters und in Rostock werden die Kubb Open veranstaltet. Das auch Wikinger-Schach genannte Spiel an der frischen Luft ist also stark im Kommen und seit diesem Jahr hat auch Hannover seine eigene Kubb-Veranstaltung!
Sechzehn mutige Wikinger kamen am gestrigen Sonntag zusammen, um ihre Kräfte im Rahmen des 1. Kronsberger Kubb-Turniers zu messen. Nachdem das Los über die Teamgestaltung entschieden hat, wurde auf zwei Feldern geworfen und getroffen, was das Holz hergab. Viel Geschick, etwas Glück und so mancher tragische Moment sorgten für einen kurzweiligen und spaßigen Nachmittag. Nach sieben Spielen und einer Stärkung in Form von “Kronsberger Klopsen” (gegrillten Mettbrötchen) und Muffins stand dann das Ergebnis fest:
1. Platz: Doreen, Mathias, Tim, Wiebke
2. Platz: Alex, Bettina, Sebastian, Tina
3. Platz: Daniel, Hendrik, Joelle, Sascha
4. Platz: Björn, Saskia, Stefan, Yvonne
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Geschätzte 32,5 Liter Regen hatte bis zum Auftritt von Peter Fox gegen 22 Uhr jeder der 25.000 Besucher über sich ergehen lassen. Zu diesem Zeitpunkt kapitulierten auch die letzten Schirmherren, packten ihre Sichtsperren ein und gaben sich der Naturgewalt hin. Coole Trommeleinlagen und der Auftritt von Miss Platnum rahmten die bekannten Klassiker wie Stadtaffe, Schwarz zu blau und Haus am See ein, und die bei Thomas D. und Farin Urlaub noch etwas klamme Stimmung war spätestens bei Alles neu auf dem Höhepunkt. Immerhin, so stellte die einzelne fantastische Vier treffend fest, ist man ja nicht aus Zucker. Den Anfang der diesjährigen Starshow machte Stefanie Heinzmann.
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In dieser Woche liegt bei Sari Musik in der Luft. Leider kann ich kein Instrument spielen und bin nur passiv musikalisch. Hier mein Motiv für die zwanzigste Woche.
Mit dem Auto durch die Gegend zu fahren ist schon ein starkes Gefühl der Freiheit. Jederzeit kann man seinen Standpunkt nach Belieben wechseln, Neues sehen, erleben und genießen. Toppen lässt sich diese Freiheit nur noch durch eine Tour mit dem Motorrad. Und weil ich ab heute eine Maschine geliehen habe, musste mein Beitrag zum Projekt 52 bis jetzt warten.
Alle fünf Kontinente im kleinen Maschteich am Rathaus in Hannover. Das geht. Bis Ende Juni soll die aus kleinen, schwimmenden Gärten bestehende und Nachts beleuchtete Kunstinstallation auf die globale Schönheit und Verletzlichkeit durch klimatische Veränderungen aufmerksam machen. Anschließend zieht das Projekt nach Hemmingen weiter – wahrscheinlich wird es auch dort sehr gut von den Enten angenommen. Auf www.zukunfts-insel.de gibt es weitere Informationen.
Sie heißen Hashbrown, Peace Royale oder Waky Love und sprinteten am gestrigen Nachmittag über die Pferderennbahn der neue Bult in Hannover / Langenhagen. Beim Großen Preis der VGH Versicherungen mussten Tier und Jockey bei teils strahlenden Wetter schwitzen, während das Publikum ein Eis genoss, Wettscheine ausfüllte oder das familienfreundliche Rahmenprogramm verfolgte.
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Mittlerweile habe ich den Eindruck, dass mir gerade die Themen besonders schwer fallen, die auf den ersten Blick ziemlich leicht klingen. Zum Begriff der achtzehnten Kalenderwoche biete ich mal wieder ein Stillleben an.