An neuen und interessanten Süßigkeiten kann ich im Supermarkt nie vorbeigehen. Die müssen probiert werden. Heute stand mir auf dem Weg zur Kasse ein Turm von Haribo-Dosen im Weg – der Inhalt hat mich neugierig gemacht: Einerseits sehen die Chamallows genannten Dinger ein wenig wie Windbeutel aus, andereseits werden sie mit Schaumzuckerware beschrieben. Also ab in den Einkaufswagen.
Nun, was soll ich sagen. Sie schmecken eigentlich ausschließlich nach Zucker und der knirscht sogar zwischen den Zähnen. Gefüllt sind sie mit einem Sirup, der noch mal einen Zacken Süße draufsetzt und einen Hauch des versprochenen Vanille-Aromas mitbringt. Zum Probieren also mal in Ordnung, aber garantiert nicht meine neue Lieblings-Süßigkeit.
Im freien Fall kommen die teilweise schwer bewaffneten Elitekämpfer der unterschiedlichsten Herkunft erst zu sich und kurz darauf – nur unsanft durch einen Fallschirm gebremst – im fremden Dschungel zusammen. Waren sie vor kurzem noch Soldaten, Einzelkämpfer oder Söldner und somit im Kampf für Land, Ehre oder kriminelle Machenschaften unterwegs, so stehen sie nun gemeinsam einem überlegenen und Feind gegenüber.
Nachdem sich Aliens und Predatoren über zwei Runden auf der Leinwand gemeinsam amüsiert haben, beschäftigen sich letztere nun wieder nur mit ihrem Lieblingsspielzeug – dem Menschen. Das Acht-Personen-Gespann wird also unter der Führung von Kriegsmaschine Royce durch die Gegend gejagt und, da verrät man sicher nicht zu viel, fleißig dezimiert.
Der Streifen bietet ansehnliche Effekte und nette Aktion. Mitgefühl oder auch nur Interesse an den Darstellern kann man jedoch schwer aufbauen, denn dafür sind die Charaktere schlicht zu flach beschrieben. Überhaupt geht alles immer ziemlich hektisch und lässt stellenweise eine gewisse Kontinuität vermissen. Spaß macht der von Robert Rodriguez produzierte und kaum von den Genre-Erwartungen abweichende Film aber auf jeden Fall.
Bewertung: 3 von 5 Sternchen · Gesehen am 13. Juli um 20:10 · im Cinemaxx Hannover am Raschplatz mit Alex · Saal 4, Platz E12 · Kostenfaktor: 7,50 Euro
Für Gadgets bin ich immer zu haben. Technisches, lustiges oder manchmal auch sinnvolles Spielzeug aller Art ist bei mir stets willkommen. Daher mach ich auch bei der Aktion von Yomoy mit und freu mich schon jetzt auf die Eiswürfel-Schnapsgläser. Toll, oder?
Wer auch mitmachen möchte, schaut sich hier kurz um.
Leute, passt auf Eure Finger auf!
Der App-Store bietet ja bekanntlich eine ganze Reihe von mehr oder weniger sinnvollen Erweiterungen für das iPhone. Gerade die kostenlosen Spielereien sind dabei in letzter Zeit auffällig häufig mit sogenannten Admob-Bannern gespickt. Wenn man nun – konzentriert auf das virtuelle Elfmeterschießen oder Bewegen irgendwelcher Spielfiguren – zufällig einen solchen Banner berührt, wird man unmittelbar via SMS über den erfolgreichen Tritt in eine Abo-Falle informiert:
Das Beste für Dein Handy! 5 Gutscheine Logos + Funvideos) im Jamba TopGrafik Sparabo (4,99/Woche). Keine Infos? Sende Out an 33333. jamba.de
Das verstehst man jetzt zwar inhaltlich erst mal nicht. Klar, soll ja auch so. Aber auf der nächsten Abrechnung findest Du dann, genauso wie ich, die 4,99 wieder.
Es ist schon erbärmlich, mit welchen schmierigen Tricks dieser Schuppen Leute über den Tisch zieht. Der Clou ist dann übrigens, dass nach der Kontaktaufnahme mit Jamba (das ist kostenlos mittels Chat möglich) klar wird, dass das iPhone gar nicht zu den unterstützten Geräten zählt. Ein “Sparpaket”, das unter normalen Bedingungen schon gänzlich nutzfrei ist, wird somit natürlich nicht gerade sinnvoller.
Leider gibt es anscheinend keine rechtliche Handhabe gegen ein solches Vorgehen und der Betrag ist, sofern man sich des Problems innerhalb einer Woche bewusst wird, keines weiteren Aufwandes wert. Da Apple und Telekom da mitmachen, werden die beiden sicher wohl nicht ganz unbeteiligt an so generierten Umsätzen sein. Neu ist das ganze nicht und Kinder wurden ja bereits vor x Jahren durch Musiksender um ihr Taschengeld betrogen. Aber damals mussten wenigstens aktiv eine SMS abgeschickt werden…
Bei Mobilfunkanbietern besteht immerhin die Möglichkeit, sämtliche “Sonderdienste” für die Zukunft zu sperren. Was im Detail das bedeutet, werde ich mir mal vom Shop-Mitarbeiter erläutern lassen.
*grummel*
Koordinaten zur Lagebestimmung sind eine praktische Sache und beim Navigieren oder Geocachen ein wichtiges Hilfsmittel. Unpraktisch hingegen ist die Hülle und Fülle der unterschiedlichen Kartendaten und Bezugssysteme, die es da so gibt. Und auch bei konventionellen Grad-Angaben im WGS84-Datums-Format, gibt es unterschiedliche Schreibweisen:
N 52.26605° E 9.76707°
N 52° 15.963 E 009° 46.024
N 52° 15′ 57.7800″ E 9° 46′ 01.4412″
Alle drei Zahlenkolonnen zeigen eigentlich auf den gleichen Punkt der Karte. Oben seht Ihr das reine Dezimalsystem. Darunter dann jenes mit Minuteneinteilung und als drittes wurden die Dezimalminuten in Sekunden aufgelöst. GPS-Geräte können in der Regel mit allen Formaten gleich gut umgehen, in manchen Fällen wird aber eine bestimmte Eingabeform vorausgesetzt. Bei manchen Geräten von TomTom ist das beispielsweise der Fall. Es kann also nicht schaden, wenn man sich mit dem Aufbau etwas befasst. Los geht’s. Weiter »
Um den VBA-Projekt-Explorer übersichtlich zu halten und nicht ungewollte Änderungen an den Makros von Kollegen vorzunehmen, hat es sich bei uns eingebürgert, Projekte mit einem Kennwort zu versehen. Weniger zum Schutz von Geheimnissen, als vielmehr deshalb, weil das Öffnen von eingebundenen Projekten hierdurch einfach bewusster erfolgt. Dumm ist aber, wenn sich Kollegen nicht an das einheitlich zu verwendende Kennwort halten und dann auch noch das Unternehmen verlassen. Da der Schutz einer Projektdatei jedoch äußerst schwach ist, lässt sich mit den folgenden Schritten das Kennwort zurücksetzen.
Die Arbeitsmappe oder Add-In-Datei muss mit einem Hex-Editor geöffnet werden.
Wir begeben uns auf die Suche nach der ASCII-Zeichenfolge “DPB”. Die richtige Stelle haben wir gefunden, wenn kurz darauf der String “Host Extender Info” folgt.
Aus diesem “DPB” machen wir ein “DPx” und speichern die Änderungen.
Excel begrüßt uns mit dem Hinweis, dass die so manipulierte Datei einen ungültigen Schlüssel-Wert enthalte, wenn wir sie öffnen. Wir laden sie dennoch und ignorieren auch die ggf. folgenden unerwarteten Fehler.
Im VBA-Editor (Alt+F11) müsste der Code nun bereits einsehbar sein. Sollten weitere Fehlermeldungen erscheinen, kann das Kennwort unter Extras > Eigenschaften > Schutz überschrieben werden.
In der Fußgängerzone läuft vor mir ein Mann mit Hemd, Krawatte und im schwarzen Anzug, als wir kurz hintereinander einen offensichtlich Obdachlosen passieren.
“Hey Chef, hast Du etwas Kleingeld über?”
“Seh’ ich so aus? Ich arbeite bei ‘ner Bank!”