In der Fußgängerzone läuft vor mir ein Mann mit Hemd, Krawatte und im schwarzen Anzug, als wir kurz hintereinander einen offensichtlich Obdachlosen passieren.
“Hey Chef, hast Du etwas Kleingeld über?”
“Seh’ ich so aus? Ich arbeite bei ‘ner Bank!”
die .nette Seite vom Henry
In der Fußgängerzone läuft vor mir ein Mann mit Hemd, Krawatte und im schwarzen Anzug, als wir kurz hintereinander einen offensichtlich Obdachlosen passieren.
“Hey Chef, hast Du etwas Kleingeld über?”
“Seh’ ich so aus? Ich arbeite bei ‘ner Bank!”
Wer kann mir sagen, was es hier aus nächster Nähe zu sehen gibt?


Ich bin auf dem Weg zur Arbeit und mein Sitznachbar in der Straßenbahn meint zu seinem Gegenüber mit unverkennbar ostdeutschem Dialekt:
Schlägerstraße, Zuschlagstraße, Knochenhauerstraße,… Ganz schön brutal hier in Hannover, oder?
Hier mal wieder ein Posting aus der unregelmäßig aber stetig erscheinenden Serie “Neues vom Lieblings-Brotaufstrich”.
Mit dem kleinen Nutella-Gläschen (1,4 Kilo), gab es neulich einen Gutschein für den original Nutella-Streicher. Den habe ich mir gerade bei einer WMF-Filiale abholen können, die den übrigens auch für knapp zehn Euro (ohne Schoki!) verkaufen.
So wird der Genuss doch gleich doppelt so viel Spaß machen.
Immer häufiger habe ich den Eindruck, dass der Kunde, der fordernd, wechselhaft und untreu ist um einiges besser fährt, als der langjährige und sich ruhig verhaltene. Gibt es für den Abschluss eines neuen Abonnements beispielsweise teils richtig gute und hochpreisige Geschenke, guckt man in die Röhre, wenn man die Fernsehzeitung für die folgenden Jahre brav in seinen Briefkasten legen lässt. Lediglich Mobilfunkbetreiber scheinen an dauerhafter Bindung interessiert, denn dort bekommt man immerhin subventionierte Geräte, wenn man sich weiterhin bindet.
Mein aktuellstes Beispiel hirnrissiger Preispolitik ist die Muckibude Fitness First (ehemals Fitness Company). Seit drei Jahren bin ich dabei gewesen und habe nun gerade meine Kündigung rausgeschickt. Abgesehen davon, dass dort sowieso jeder für die gleiche Leistung etwas anderes zu zahlen scheint, haben die jetzt zum Jahreswechsel erneut von einer lustigen Klausel ihrer Geschäftsbedingungen Gebrauch gemacht. Darin heißt es, dass der Mitgliedsbeitrag nach 12 vollen Monaten um 1,50 Euro erhöht werden darf. Das ist nicht die Welt, aber was bitte soll das? Wenn ich mich jetzt anmelde, werden mir diverse Gebühren und fragwürdigen Sonderzahlungen erlassen und ich bekomme noch Taschen und Flaschen hinterher geschmissen – der starke Wettbewerb in dieser Branche macht es möglich und die Altkundschaft darf das dann bitte zahlen.
Manche Unternehmen versuchen ja wenigstens noch einzugreifen, indem sie sich nach dem Kündigungsgrund erkundigen und andere Angebote unterbreiten, aber da die Fitness Company auch nicht auf eMails antwortet, rechne ich da in diesem Fall eher nicht mit.
Mein Vorsatz für dieses Jahr: Kein lieber, dummer Kunde mehr sein.
Ist Euch auch schon mal aufgefallen, dass es im Moment viel leiser draußen ist, oder habe ich etwas an den Ohren?
Wenn man mal von den Eiskratzgeräuschen zwischen den Autos und den Schneeräumdiensten mal absieht, machen vorbeifahrende Fahrzeuge viel weniger Krach. Auch Straßenbahnen gleiten gedämpfter dahin und Stimmen werden eher geschluckt!
Meine Vermutung habe ich gerade gegoogelt, und es stimmt tatsächlich, wie Forscher an der TU München herausgefunden haben. Neben der physikalischen Wirkung soll allerdings auch jede Menge Psychologie im Spiel sein: Während wir ein rotes Auto sofort mit Geschwindigkeit und daher auch Lautstärke assoziieren, weckt alleine das Bild einer weißen Winterlanschaft Gefühle der Ruhe. Interessant, was?
Laut Wettervorhersage soll es zum Ende der Woche ja noch mal eine ganze Ecke leiser werden.
Alles Gute, liebes Klo!
Was auf den ersten Blick extrem lustig klang, musste ich gerade mal recherchieren: Heute ist in der Tat der Welttoilettentag. Auf den zweiten Blick steckt hinter der ganzen Sache weniger eine Ulknudel, als traurige Realität, denn laut Statistik haben 40 Prozent der Weltbevölkerung keinen ausreichenden Zugang zu hygienischen Sanitäreinrichtungen. Wahnsinn, oder? Über so eine Selbstverständlichkeit des eigenen Lebens denkt man einfach gar nicht nach.
Auf diesen Missstand macht die – und jetzt kommt’s – “Welttoilettenorganisation” seit acht Jahren aufmerksam. Toller Name. Möchtet Ihr Präsident der Welttoilettenorganisation (WTO) sein?
Ein Kollege steht mit mir vor einem Besprechungsraum. Sein Handy klingelt.
Er: “Mist, jetzt kann ich nicht ran gehen. Ich habe eine Freeware-Tastensperre installiert und die scheint mit der aktuellen Android-Version nicht zu funktionieren…”
Ich:
“… ja, da müssen wir wohl noch ein paar Hürden umschiffen …” meinte heute morgen in der Stadtbahn mein Sitznachbar zu seinem Gegenüber und wollte damit wohl gleichzeitig Klippen umschiffen und Hürden überspringen.
Kennt Ihr noch andere lustige Sprichwort-Verdreher?