Stichwort: Apple

28 Jun

Fototuning am iPhone

Halftone

Foto-Apps für’s iPhone gibt es ja wie Sand am Meer. Meine zwei aktuellen Lieblinge für das schnelle Bildtuning stell ich mal fix vor.

Mit Halftone ist es möglich, aus einem Bild durch nur wenige Klicks ein Comic-Element zu machen. Zur Verfügung stehen hierfür verschiedene Papiersorten, Rahmenlayouts, Sprechblasen und Stempel und das fertige Bild kann natürlich nicht nur im iPhone-Album abgelegt, sondern auch gleich per eMail, Facebook oder Twitter verbreitet werden. Für kleine Grüße als Postkartenersatz oder einfach mal ein besonderes Foto finde ich Halftone ziemlich cool. (weiterlesen …)

21 Okt

Yak – SMS für lau

Yak

Das verlockende an der Kommunikation via SMS auf dem iPhone ist, dass die Chat-Darstellung einen zum steten Antworten quasi nötigt! Schnell tippt man mal ein paar mehr oder minder belanglose Zeilen und knabbert an seinem monatlichen Kontingent an Kurznachrichten. (weiterlesen …)

05 Jul

Klingeltonmafia 2.0

Leute, passt auf Eure Finger auf!
Der App-Store bietet ja bekanntlich eine ganze Reihe von mehr oder weniger sinnvollen Erweiterungen für das iPhone. Gerade die kostenlosen Spielereien sind dabei in letzter Zeit auffällig häufig mit sogenannten Admob-Bannern gespickt. Wenn man nun – konzentriert auf das virtuelle Elfmeterschießen oder Bewegen irgendwelcher Spielfiguren – zufällig einen solchen Banner berührt, wird man unmittelbar via SMS über den erfolgreichen Tritt in eine Abo-Falle informiert:

Das Beste für Dein Handy! 5 Gutscheine Logos + Funvideos) im Jamba TopGrafik Sparabo (4,99/Woche). Keine Infos? Sende Out an 33333. jamba.de

Das verstehst man jetzt zwar inhaltlich erst mal nicht. Klar, soll ja auch so. Aber auf der nächsten Abrechnung findest Du dann, genauso wie ich, die 4,99 wieder.
Es ist schon erbärmlich, mit welchen schmierigen Tricks dieser Schuppen Leute über den Tisch zieht. Der Clou ist dann übrigens, dass nach der Kontaktaufnahme mit Jamba (das ist kostenlos mittels Chat möglich) klar wird, dass das iPhone gar nicht zu den unterstützten Geräten zählt. Ein “Sparpaket”, das unter normalen Bedingungen schon gänzlich nutzfrei ist, wird somit natürlich nicht gerade sinnvoller.

Leider gibt es anscheinend keine rechtliche Handhabe gegen ein solches Vorgehen und der Betrag ist, sofern man sich des Problems innerhalb einer Woche bewusst wird, keines weiteren Aufwandes wert. Da Apple und Telekom da mitmachen, werden die beiden sicher wohl nicht ganz unbeteiligt an so generierten Umsätzen sein. Neu ist das ganze nicht und Kinder wurden ja bereits vor x Jahren durch Musiksender um ihr Taschengeld betrogen. Aber damals mussten wenigstens aktiv eine SMS abgeschickt werden…

Bei Mobilfunkanbietern besteht immerhin die Möglichkeit, sämtliche “Sonderdienste” für die Zukunft zu sperren. Was im Detail das bedeutet, werde ich mir mal vom Shop-Mitarbeiter erläutern lassen.
*grummel*

21 Jan

Winke winke

Stichworte: , 8 Kommentare

Komisch, bei meinen PC’s hatte ich das nie.
Und jetzt verkaufe ich einen iMac, meinen ersten Apple-Rechner überhaupt (G5, IBM), und finde das richtig traurig.

Zur Trauerbewältigung liegt aber dafür ein MacBook Pro vor mir. Da geht das dann…

Tschüss, kleiner weißer Kunststoff-Kasten. Mach’s gut.

21 Jan

Ab in den Lieferzustand

Festplattendienstprogramm

Irgendwann ist immer das erste mal: Ein lieb gewonnener Computer mit dem Apfel drauf verlässt dich.  In meinem Fall zum Glück nicht unfreiwillig durch einen Defekt, sondern – und deswegen weint auch nur ein Auge – als Folge einer Neuanschaffung. Damit sich das neue Herrchen seiner erfreuen, aber nicht mehr auf die alten Daten zugreifen kann, verhelfen die hier aufgeführten Schritte zu einem frischen “Out of the box”-Feeling.
Die aufgeführten Ordner- und Dateibezeichnungen beziehen sich auf Mac OS X 10.5 und dürften bei anderen Versionen abweichen. (weiterlesen …)

19 Jan

Kassenschlager

Wie viel Monat bleibt noch am Ende des Geldes? Wohin verflüchtigt es sich und was sind die bedeutsamsten Kategorien? Diese Fragen lassen sich recht komfortabel und smart mit der iPhone-Anwendung MoneyBook beantworten. Das eingerichtete Monatsbudget wird mit jeder getätigten Ausgabe reduziert, das verfügbare Restguthaben dargestellt und schicke Grafiken zeigen Entwicklung und Kostengruppen auf.
Leider sind die Kategorien starr vorgegeben, wodurch teils persönlich relevante fehlen und andere überflüssig sind – beispielsweise wenn man weder Baby noch Haustier hat und dafür seine Mobilfunkkosten extra ausweisen möchte. Aber hier soll sich den Entwicklern zufolge noch einiges tun. Überhaupt sind die zwei Schweizer nah in Ihren Kunden und nehmen Verbesserungsvorschläge gerne entgegen. Nach der einmaligen Investition von 2,39 EUR bringen Updates bisher stets neue Features.

Regelmäßige Ausgaben lassen sich definieren und müssen somit nicht jeden Monat neu eingegeben werden. Allerdings werden sie allesamt am Monatsersten wirksam und lassen auch keinen anderen Zahlungsintervall zu. Dafür können die Ausgaben bequem via eMail an den heimischen Rechner geschickt und dort als csv-Datei weiterverwendet werden.

MoneyBook ist ein bewusst kompakt gehaltenes Programm und wurde vor allem in Hinblick auf die Optik entwickelt. Das Werkzeug sieht sich selbst nicht als komplettes Banking-Tool, stellt für die mobile Kostenkontrolle aber einen sehr guten Begleiter dar.

08 Jan

Krieg im Postfach

Das Google und Apple sich immer mehr in die Quere kommen, ist offensichtlich. Aus der einstigen Zusammenarbeit, die sich beispielsweise in der Bereitstellung von Google-Maps für das iPhone zeigte, ist mittlerweile starker Konkurrenzkampf geworden, denn beide Kontrahenten bieten Betriebssysteme, Browser, Handys und eMail-Dienste. Letzteres ist bei mir gerade ein Problem: Wenn ich aus meinem MobileMe-Account heraus eine neue Nachricht an einen Google-Mail-Empfänger sende, landet die dort erst einmal im Spam-Ordner. Selbst regelmäßiges Anlernen ignoriert Google konsequent.

Apples Support kann leider nicht helfen, hat aber vom Problem schon gehört, das auch andere Anwender zu haben scheinen. Unternehmenskrieg auf dem Rücken der Kunden ist blöd.
Hat noch jemand solche Erfahrungen gemacht?

14 Dez

Gedanken mit MindNode sortieren

Mindmap

Die Technik der Mindmaps ist alles andere als neu, aber in manchen Situationen bediene ich mich ihrer gerne. Wieder herausgekramt habe ich sie jetzt, um mal auszuprobieren, wie es klappt den Stoff für das Studium zu strukturieren und zu lernen. So habe ich mich also auf die Suche nach einem Tool für Mac OS begeben, welches mich beim Erstellen von Mindmaps unterstützen und zwei Kriterien erfüllen soll:

  • Schlank und nicht mit unnützen Funktionen überladen
  • Nicht übermäßig teuer, idealerweise kostenlos

Gefunden habe ich den Mindmanager, Freemind, Xmind und MindNode. Das erste kostet einen Haufen Geld, das zweite fühlt sich nach Betatest an und das dritte erschien mir zu überladen. Besser gefällt mir da das Konzept von MindNode. Es bietet zwar (noch) keine Möglichkeit Bilder oder Notizen frei einzufügen, aber die elementaren Dinge einer Mindmap lassen sich schick zusammenklicken. Back to the Roots, im wahrsten Sinne des Wortes – und es fühlt sich sehr sympatisch an. Die Freeware-Version bringt bereits alles mit, was eine normale Mindmap ausmacht. Wer Querverbindungen zwischen den Zweigen, automatische Verteilung der Knoten auf der Arbeitsfläche und das Zusammenfalten einzelner Äste mag, greift zur knapp 18,- Euro teuren Pro-Version. Eine Variante für das iPhone – natürlich mit Synchronisationsmöglichkeit – ist auch am Start.

Habt Ihr Erfahrungen mit Mindmaps als Lernhilfen gesammelt?

22 Okt

dict.cc auf dem iPhone

dict.cc

Wörter zwischendurch nachschlagen und übersetzen zu können ist irre praktisch. Dienste wie dict.leo.org oder dict.cc sind schnell aufgerufen, wenn man auf einer Website hier und da über einen unbekannten Ausdruck stolpert.
Bisher war es jedoch immer etwas mühsam, wenn die Dienste unterwegs auf dem iPhone-Safari aufgerufen werden mussten. Nun gibt es die App dict.cc für das iPhone! Total super.

Mit der einfachen und schlichten Oberfläche macht sie genau das, was sie soll – schnell vom Deutschen ins Englische und umgekehrt übersetzen. Die Suche läuft bereits während der Eingabe eines Begriffs. Natürlich ist das ganze kostenlos und lebt durch Wörterbucherweiterungen seitens der Nutzer. Da die Datenbank auf dem Gerät gespeichert ist, wird keine Onlineverbindung benötigt, was besonders für die iPod touch-Freunde sinnvoll ist. Allerdings ist das Schwergewicht somit auch 55 MB groß und der Download besser über WLAN vollzogen.
Wenn ich jetzt noch den Duden für das iPhone hätte – 20 Euro finde ich hierfür etwas arg! – wären alle von mir benötigten Nachschlagewerke (Wiki, Wörterbuch) auf dem Gerät vereint.

09 Okt

Strichliste 2.0

Things

Ist es nicht klasse, wenn man auf seiner ToDo-Liste Punkte abhaken oder durchstreichen kann, und somit trotz eines weiterhin vollen Zettels sieht, wie man langsam voran kommt? Ich mag das. Darum teste ich seit zwei Wochen quasi die Strichliste 2.0 für mich: Das GTD-Tool Things auf dem iPhone.
GTD steht dabei für Getting Things Done und ist eine von David Allen verfasste Selbstmanagement-Methode. Nach dieser werden alle anstehenden Aufgaben notiert und in einem “logischen und vertrauenswürdigen System außerhalb des eigenen Kopfes” gesammelt. Den hat man somit zur Erledigung der Aufgaben frei. Wer mehr darüber wissen möchte, schaut bei Wikipedia vorbei, hier geht es jetzt nämlich um die praktische Umsetzung.
(weiterlesen …)

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