Stichwort: Computer

28 Jun

Fototuning am iPhone

Halftone

Foto-Apps für’s iPhone gibt es ja wie Sand am Meer. Meine zwei aktuellen Lieblinge für das schnelle Bildtuning stell ich mal fix vor.

Mit Halftone ist es möglich, aus einem Bild durch nur wenige Klicks ein Comic-Element zu machen. Zur Verfügung stehen hierfür verschiedene Papiersorten, Rahmenlayouts, Sprechblasen und Stempel und das fertige Bild kann natürlich nicht nur im iPhone-Album abgelegt, sondern auch gleich per eMail, Facebook oder Twitter verbreitet werden. Für kleine Grüße als Postkartenersatz oder einfach mal ein besonderes Foto finde ich Halftone ziemlich cool. (weiterlesen …)

28 Nov

Lotus Notes: I love it!

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21 Okt

Yak – SMS für lau

Yak

Das verlockende an der Kommunikation via SMS auf dem iPhone ist, dass die Chat-Darstellung einen zum steten Antworten quasi nötigt! Schnell tippt man mal ein paar mehr oder minder belanglose Zeilen und knabbert an seinem monatlichen Kontingent an Kurznachrichten. (weiterlesen …)

29 Sep

.Net vs Java

via: my-root

17 Jun

Excel-VBA: Projekt-Kennwort entfernen

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Screenshot vom VBA-Editor

Um den VBA-Projekt-Explorer übersichtlich zu halten und nicht ungewollte Änderungen an den Makros von Kollegen vorzunehmen, hat es sich bei uns eingebürgert, Projekte mit einem Kennwort zu versehen. Weniger zum Schutz von Geheimnissen, als vielmehr deshalb, weil das Öffnen von eingebundenen Projekten hierdurch einfach bewusster erfolgt. Dumm ist aber, wenn sich Kollegen nicht an das einheitlich zu verwendende Kennwort halten und dann auch noch das Unternehmen verlassen. Da der Schutz einer Projektdatei jedoch äußerst schwach ist, lässt sich mit den folgenden Schritten das Kennwort zurücksetzen. (weiterlesen …)

11 Jun

Excel-VBA: Makroaufruf durch Menüeintrag

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Screenshot vom VBA-Editor

Für viele Kleinigkeiten des täglichen Excel-Arbeitslebens bietet es sich an Makros zu erstellen. Eintönige Routineaufgaben lassen sich damit automatisieren und die Tabellenkalkulation um zahlreiche individuelle Features ergänzen.

Spätestens, wenn man die kleinen Helfer dann nicht nur selber nutzen, sondern auch etwa den Kollegen bereitstellen möchte, macht es teilweise Sinn, sie in einem Add-In zu bündeln und mit Menüeinträgen den komfortablen Aufruf zu ermöglichen. Wie das geht, fasse ich hier fix zusammen. (weiterlesen …)

21 Jan

Winke winke

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Komisch, bei meinen PC’s hatte ich das nie.
Und jetzt verkaufe ich einen iMac, meinen ersten Apple-Rechner überhaupt (G5, IBM), und finde das richtig traurig.

Zur Trauerbewältigung liegt aber dafür ein MacBook Pro vor mir. Da geht das dann…

Tschüss, kleiner weißer Kunststoff-Kasten. Mach’s gut.

21 Jan

Ab in den Lieferzustand

Festplattendienstprogramm

Irgendwann ist immer das erste mal: Ein lieb gewonnener Computer mit dem Apfel drauf verlässt dich.  In meinem Fall zum Glück nicht unfreiwillig durch einen Defekt, sondern – und deswegen weint auch nur ein Auge – als Folge einer Neuanschaffung. Damit sich das neue Herrchen seiner erfreuen, aber nicht mehr auf die alten Daten zugreifen kann, verhelfen die hier aufgeführten Schritte zu einem frischen “Out of the box”-Feeling.
Die aufgeführten Ordner- und Dateibezeichnungen beziehen sich auf Mac OS X 10.5 und dürften bei anderen Versionen abweichen. (weiterlesen …)

19 Jan

Kassenschlager

Wie viel Monat bleibt noch am Ende des Geldes? Wohin verflüchtigt es sich und was sind die bedeutsamsten Kategorien? Diese Fragen lassen sich recht komfortabel und smart mit der iPhone-Anwendung MoneyBook beantworten. Das eingerichtete Monatsbudget wird mit jeder getätigten Ausgabe reduziert, das verfügbare Restguthaben dargestellt und schicke Grafiken zeigen Entwicklung und Kostengruppen auf.
Leider sind die Kategorien starr vorgegeben, wodurch teils persönlich relevante fehlen und andere überflüssig sind – beispielsweise wenn man weder Baby noch Haustier hat und dafür seine Mobilfunkkosten extra ausweisen möchte. Aber hier soll sich den Entwicklern zufolge noch einiges tun. Überhaupt sind die zwei Schweizer nah in Ihren Kunden und nehmen Verbesserungsvorschläge gerne entgegen. Nach der einmaligen Investition von 2,39 EUR bringen Updates bisher stets neue Features.

Regelmäßige Ausgaben lassen sich definieren und müssen somit nicht jeden Monat neu eingegeben werden. Allerdings werden sie allesamt am Monatsersten wirksam und lassen auch keinen anderen Zahlungsintervall zu. Dafür können die Ausgaben bequem via eMail an den heimischen Rechner geschickt und dort als csv-Datei weiterverwendet werden.

MoneyBook ist ein bewusst kompakt gehaltenes Programm und wurde vor allem in Hinblick auf die Optik entwickelt. Das Werkzeug sieht sich selbst nicht als komplettes Banking-Tool, stellt für die mobile Kostenkontrolle aber einen sehr guten Begleiter dar.

08 Jan

Krieg im Postfach

Das Google und Apple sich immer mehr in die Quere kommen, ist offensichtlich. Aus der einstigen Zusammenarbeit, die sich beispielsweise in der Bereitstellung von Google-Maps für das iPhone zeigte, ist mittlerweile starker Konkurrenzkampf geworden, denn beide Kontrahenten bieten Betriebssysteme, Browser, Handys und eMail-Dienste. Letzteres ist bei mir gerade ein Problem: Wenn ich aus meinem MobileMe-Account heraus eine neue Nachricht an einen Google-Mail-Empfänger sende, landet die dort erst einmal im Spam-Ordner. Selbst regelmäßiges Anlernen ignoriert Google konsequent.

Apples Support kann leider nicht helfen, hat aber vom Problem schon gehört, das auch andere Anwender zu haben scheinen. Unternehmenskrieg auf dem Rücken der Kunden ist blöd.
Hat noch jemand solche Erfahrungen gemacht?

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