Zu Weihnachts- oder anderen Bällen waren wir ja schon öfters im Congress-Centrum von Hannover. Der Kuppelsaal bietet eine schicke Kulisse und Tanz sowie Showprogramm machen immer Spaß.

Erstmalig haben wir nun aber den Landes-Presseball besucht – und der ist mal eine ganz anderes Kaliber. Als Ü-30-Mensch gab es vergünstigte “Laufkarten”, bei denen man erschossen wird, wenn man stehen bleibt zwar keinen festen Sitzplatz, aber dennoch Zugang zu vielen Bereichen der Veranstaltung hat, die in diesem Jahr immerhin in die 62. Runde ging.

Durch den Abend führte Ludger Abeln. Das sagt jetzt wahrscheinlich kaum jemanden etwas, aber wenn man beim abendlichen Zappen schonmal am NDR vorbeigekommen ist, hat man das Gesicht sicher schon mal gesehen. Musikalisch haben neben den No Angels, die Chris Genteman Group, die Glory Nights und Lemontree bis weit nach Mitternacht live für Stimmung gesorgt, während im angrenzenden Beethovensaal die Party bei der NDR 2-Disko weiter ging. Schöner Abend!

  • stromberg_newsWenn das Kind erstmal ins Wasser gefallen ist, dann haben Sie nachher das nasse Kind.
  • Körperliche Gebrechen werden ja oft überkompensiert. Hitler zum Beispiel: Ein Hoden – zack, gleich Weltkrieg gemacht.
  • Ne, da können Sie mich auf den Kopf stellen!
  • Im Büro bist Du entweder Gott oder Bratwurst. Dazwischen gibts nichts.
  • Sie könnten jahrelang in der Garage stehen, aus Ihnen wird trotzdem kein Auto!

Zwar nicht aus Bernds Mund, aber trotzdem gut:

  • Stromberg ist ja wie Hannover, oder so. Wenn man aus New York kommt, is scheiße. Aber wenn man jetzt z. B. aus Botswana kommt, ist es ne Verbesserung.

Coldplay rockt Hannover

Seit Weihnachten lagen bei Daniel & Wiebke und bei uns die Eintrittskarten herum und weckten somit immer mal wieder die Vorfreude auf das große Open-Air-Event in Hannover. Gestern war es dann so weit: Ziemlich genau um neun Uhr – zwei Vorgruppen waren bereits ausgepowert – füllten die ersten Töne von Life in Technicolor das mit 37.000 Menschen besetzte Stadion in Hannover. Das war der Anfang einer durchgängig gelungenen Show, in der Chris Martin und seine drei Jungs von einem Superhit zum nächsten und quer über die (zwar voluminöse, aber irgendwie unauffällige) Bühne sprinteten.

Nach dem obligatorischen Guten Abend meine Freunde wanderten, passend zum Titel Yellow, große gelbe Ballons durch das Stadion und tausende kleine Schmetterlinge flogen dann zur späteren Stunde aus Konfettikanonen in die Arme der begeisterten Mädels.

Besonders schön war der Bühnenwechsel und die dann dort vorgetragenen Akustik-Songs. Auch die immer wieder eingestreuten Pianotöne sorgten für Abwechslung. Bei Michael Jacksons Billy Jean breitete sich schließlich eine fühlbar knisternde Atmosphäre über dem Ort aus, an den Hannover 96 ansonsten seine Niederlagen erlebt.

Als Erinnerung an diesen schönen Abend gab es, nach einem abschließenden Feuerwerk, am Ausgang dann noch für jeden Besucher eine Live-CD – tolle Idee einer wirklich sympathischen Band.

Die Setlist und weitere Infos zur Veranstaltung, sowie links zu Youtube-Versionen der Songs gibt es bei coldplaying.com und besagte Live-CD leftrightleftrightleft ist bei der Band herunterladbar.

Selten haben wir es so voll an den Kassen und vorm Eingang des Erlebnis Zoos gesehen. Ein sonniger Sonntag in den Schulferien – da ist das nicht verwunderlich. Aber jenseits der Pforten hat sich die Menschenmenge gut verlaufen und der Zoobesuch mit Daniel und Wiebke viel Spaß gemacht.

Sambesi, Dschungelpalast und Gorillaberg laden immer wieder zu einem Ausflug ein und bieten trotz Jahreskarte stets etwas Neues. Der Bau am Yukon Bay macht ansehnliche Fortschritte.

Abgerundet wurde der schöne Tag durch leckeres Proviant und einen Kakao bei Meyers Hof.

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Auf der schwedischen Insel Rone findet jedes Jahr die Kubb-Weltmeisterschaft statt, Berlin hat die German Kubb Masters und in Rostock werden die Kubb Open veranstaltet. Das auch Wikinger-Schach genannte Spiel an der frischen Luft ist also stark im Kommen und seit diesem Jahr hat auch Hannover seine eigene Kubb-Veranstaltung!

Sechzehn mutige Wikinger kamen am gestrigen Sonntag zusammen, um ihre Kräfte im Rahmen des 1. Kronsberger Kubb-Turniers zu messen. Nachdem das Los über die Teamgestaltung entschieden hat, wurde auf zwei Feldern geworfen und getroffen, was das Holz hergab. Viel Geschick, etwas Glück und so mancher tragische Moment sorgten für einen kurzweiligen und spaßigen Nachmittag. Nach sieben Spielen und einer Stärkung in Form von “Kronsberger Klopsen” (gegrillten Mettbrötchen) und Muffins stand dann das Ergebnis fest:

1. Platz: Doreen, Mathias, Tim, Wiebke
2. Platz: Alex, Bettina, Sebastian, Tina
3. Platz: Daniel, Hendrik, Joelle, Sascha
4. Platz: Björn, Saskia, Stefan, Yvonne

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Man möge meinen, Überreste aus einem anderen Jahrhundert oder Spuren einer fernen Zivilisation zu sehen – und doch ist man ganz nah dran.

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Geschätzte 32,5 Liter Regen hatte bis zum Auftritt von Peter Fox gegen 22 Uhr jeder der 25.000 Besucher über sich ergehen lassen. Zu diesem Zeitpunkt kapitulierten auch die letzten Schirmherren, packten ihre Sichtsperren ein und gaben sich der Naturgewalt hin. Coole Trommeleinlagen und der Auftritt von Miss Platnum rahmten die bekannten Klassiker wie Stadtaffe, Schwarz zu blau und Haus am See ein, und die bei Thomas D. und Farin Urlaub noch etwas klamme Stimmung war spätestens bei Alles neu auf dem Höhepunkt. Immerhin, so stellte die einzelne fantastische Vier treffend fest, ist man ja nicht aus Zucker. Den Anfang der diesjährigen Starshow machte Stefanie Heinzmann.

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Sie heißen Hashbrown, Peace Royale oder Waky Love und sprinteten am gestrigen Nachmittag über die Pferderennbahn der neue Bult in Hannover / Langenhagen. Beim Großen Preis der VGH Versicherungen mussten Tier und Jockey bei teils strahlenden Wetter schwitzen, während das Publikum ein Eis genoss, Wettscheine ausfüllte oder das familienfreundliche Rahmenprogramm verfolgte.

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Das Jahr hat gerade erst begonnen.
Und das Zoojahr 2009 für uns auch, denn eine aktuelle Zoo-Jahreskarte ist in der Tasche. Es wird also in der nächsten Zeit immer mal wieder ein paar neue Fotos zu diesem Thema geben.
Den Anfang macht die neuen Themenwelt Yukon Bay, beziehungsweise das, was man davon schon sehen kann. Hier werden sich ab 2010 auf 22.000 Quadratmetern Eisbären, Robben, Pinguine und Wölfe die Ehre geben.

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Leider dauert es also noch etwas, bis das Gelände mit Leben erfüllt sein wird. So lange sei das offizielle Bautagebuch des Erlebnis-Zoo Hannover empfohlen.

Na, wenn das mal kein Timing war. Bei strahlendem Winterwetter verwandelte sich der Maschsee nach drei Jahren mal wieder in ein Zentrum des Wintersports. An den beiden Tagen haben sich etwa 150.000 Menschen mit Schlittschuhen, zu Fuß oder mit Schlitten auf der Eisfläche getummelt und nebenbei für ein tolles Verkehrschaos und zahlreiche Einsätze der Rettungskräfte gesorgt.
Die Dicke des Eises wird weiter beobachtet: Möglicherweise wird die Freigabe im Laufe der Woche zurückgezogen, vielleicht sorgen aber ja auch weitere kalte Nächte für die sogenannte Partydicke von 20cm. Dann könnten auch Buden mitten auf dem See aufgebaut werden.

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