Yippi. Nachdem ich mich als Mundwasser-Tester habe profilieren können, gibt es jetzt endlich mal was vernünftiges zu testen: Tiefkühlpizza von Dr. Oetker.

Die Dinger werden im Rahmen des trnd-Projektes sinnvollerweise nicht per Post verschickt, aber dennoch ist heute ein Päckchen eingetrudelt. Inhalt: Ein Gutschein über 25 Euro, mit dem man etwa zehn Pizzen aus dem Supermarkt meiner Wahl bekommen soll. Außerdem gibt es wieder einen Stapel Marktforschungsunterlagen.

Ich werde mich jetzt mal an die Planung der großen Pizza-Test-Party machen und dann zu gegebener Zeit vom Ereignis berichten. ;)

Scharfes Essen mag ich. Während mein Kantinen-Futter immer so gut wie gar nicht gewürzt ist, mag ich es zu Hause gerne etwas pikant. Meine Neuentdeckung: Saucen und Gewürze von Blair. Im Viererpaket mit dem vielversprechenden Namen Death Pack befindet sich:

  • Jalapeño Death Sauce mit Tequila (Schärfe: 5)
  • Original Death Sauce (Schärfe: 6)
  • After Death Sauce (Schärfe: 9)
  • Sudden Death Sauce mit Ginseng (Schärfe: 10+)

Während die erste aus Jalapeño Chilies besteht, sind Habanero-Schoten bei den anderen für das Feuer verantwortlich.
Das Empfinden von Schärfe geht übrigens auf den Pflanzenbestandteil Capsaicin zurück und gemessen wird entweder in einer Skala von 1-10 (bzw. 10++) oder in Scoville-Einheiten (SCU). Man findet Capsaicin bereits in Gemüsepaprika (bis zu 100 SCU), die sind nicht scharf. Der Amerikaner liebste Sauce Tabasco hat gut 3.000 SCU, konzentriertes Capsaicin aus Habanero-Schoten allerdings gut 15 Millionen SCU – oberhalb von 1 Million soll man allerdings nichts mehr unterscheiden können.

Meine Sudden Death Sauce kommt immerhin auf 150.000 SCU, ist somit 50 mal schärfer als Tabasco und hat ordentlichen Bums. Die schärfste Sauce der Welt kommt auch vom Feuer-Profi Blair, nennt sich Blair’s 16 Million Reserve, besteht aus reinem Capsaicin und ist mit einem ihrem Preis von um die 300 Dollar pro Milliliter eher ein Werbegag und Sammlerobjekt.

Als ich da so vor dem Kühlregal stand, viel mir ein Joghurt samt Ecke eines namhaften Herstellers ins Auge. Das Bildchen mit der Banane, dem Schokoraspel und dem Joghurt macht ja auch was her. Zu Hause folgte dann der Blick ins Innere – und der Schreck. Aus der leckeren Frucht ist ein Alien-Popel geworden!

Na, darauf hat die Welt gewartet.
Endlich was für die wahren Bildleser unter Euch!

Was sind Pincho, Pisto und Muslito? Keine Ahnung? Hatte ich bis heute Abend auch nicht. Und um ehrlich zu sein, habe ich es auch gleich nach dem Essen wieder vergessen. Zumindest befindet es sich neben zahlreichen außergewöhnlichen Kleinigkeiten auf der Tapas-Platte des spanischen Lokals Pan y Vino in Isernhagen. Und diese Variation ist ziemlich spannend, denn Muscheln, Sardellen und Calamari gibt es ja nicht alle Tage. Wie üblich konnte man die Kosten durch Vorlage des Reibachs halbieren. Das tut bei den Preisen auch Not und wurde gleich von mehreren Gästen im gemütlichen und gut besuchten Speiseraum in Anspruch genommen. Wanddekorationen, von der Decke hängende Schinken und eine ausgefallene Einrichtung sorgen für eine schöne, spanische Atmosphäre und zusammen mit dem Service und natürlich dem Essen für einen gelungenen Abend.

Ganze zwei Monate haben wir keinen Gutschein eingelöst. Jetzt müssen wir uns mal ranhalten. Im “Pfannekuchen” gibt es eine große Auswahl an – richtig! Auf dem Bild sehen wir eine leckere Variante mit Gemüse und Hackfleisch. Meiner einer hatte eine Schinken-Ananas-Käse-Kombination. Das Ambiente in einem urigen Kellergewölbe und die freundliche Bedienung sprechen für das Lokal. Leider gab es eine Verwechslung bei unserer Bestellung – das kann passieren und wurde prima gelöst. Den anfänglich ausgesuchten süßen Pfannkuchen zum Nachtisch haben wir dann doch bleiben lassen, denn ausreichend satt ist man nach so einer Portion wirklich. Kann man empfehlen!

Der kleine Reibach ist ein Gutscheinbuch für Hannover und Umgebung. Durch zahlreiche “Zwei-Für-Ein”-Angebote lässt sich in Freizeiteinrichtungen und Gastronomie somit einiges sparen. Wir machen das jetzt schon das sechste Jahr mit und von nun an hier auch eine Bewertung der besuchten Lokalitäten.

Den Anfang macht Daisy’s Diner, ein typischer “Metallkisten-Imbiss” an der B6. Dort gibt es neben Burgern in unterschiedlicher Größe auch Pizza, Rippchen, Steaks und einiges mehr. Mein 300-Gramm-Burger mit drei Lagen Fleisch war sehr lecker und wurde mit reichlich Pommes und Krautsalat von der netten Bedienung flott serviert. Der Teller passte jedoch von der Größe nicht und es war etwas zugig.

Zum Wochenende ist die Lieferung der ersten, von mir höchstpersönlich komponierten Schokolade eingetroffen!

Bestellt habe ich bei Chocri.de, wo die Leckerei nach den eigenen Wünschen individuell gegossen, verpackt und etikettiert wird. Nach der Auswahl der “Grundmasse” (Weiß, Vollmilch oder Zartbitter), stehen gut 80 Zutaten zur Verfügung. Aus den Kategorien Früchte, Nüsse, Gewürze, Extras, Dekore und Wiese lassen sich bis zu sieben auswählen und in die Tafel integrieren. Anschließend kann man sich für sein Werk noch einen Namen einfallen lassen.

Mein Päckchen enthielt heute: “Minzpini” (Vollmilch mit Pinienkernen und Bio-Minzblättern), “Schnittchi” (Vollmilch mit geschrotetem Chili und Schnittlauchröllchen) und “Carakrohoni” (Weiße Schokolade mit Karamell- und Honigtropfen sowie Haselnußkrokant.) Über meine Kreativität war ich selbst ganz erstaunt! Wem das aber noch zu langweilig ist, der könnte Meersalz, ganze Chilischoten, Gummibären, Salzbretzeln (!), Echtgoldpulver, Blütenmix und Kamille nehmen. Die Tafel wäre dann sicher ordentlich bunt, ich hab mich aber erst einmal nicht getraut.
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…es lohnt sich manchmal wirklich einen Kühlschrank abzutauen!

Zutaten: (für etwa 3 Stück)

  • 3 Eier
  • gut 9 EL Mehl
  • 1 Prise Salz
  • knapp 1/4 Liter Milch

Das ist zu tun:

  • Das Gelbe vom Ei mit dem Mehl, dem Salz und der Milch vermengen.
  • Durch Steifschlagen wird aus dem Eiweiß Eischnee, der unter den Teig gehoben wird.
  • Dieser kommt dann in die leicht eingefettet Pfanne, wird nach erreichen der gewünschten Bräune gewendet und dann in Stücke gerissen.