Zu Weihnachts- oder anderen Bällen waren wir ja schon öfters im Congress-Centrum von Hannover. Der Kuppelsaal bietet eine schicke Kulisse und Tanz sowie Showprogramm machen immer Spaß.
Erstmalig haben wir nun aber den Landes-Presseball besucht – und der ist mal eine ganz anderes Kaliber. Als Ü-30-Mensch gab es vergünstigte “Laufkarten”, bei denen man erschossen wird, wenn man stehen bleibt zwar keinen festen Sitzplatz, aber dennoch Zugang zu vielen Bereichen der Veranstaltung hat, die in diesem Jahr immerhin in die 62. Runde ging.
Durch den Abend führte Ludger Abeln. Das sagt jetzt wahrscheinlich kaum jemanden etwas, aber wenn man beim abendlichen Zappen schonmal am NDR vorbeigekommen ist, hat man das Gesicht sicher schon mal gesehen. Musikalisch haben neben den No Angels, die Chris Genteman Group, die Glory Nights und Lemontree bis weit nach Mitternacht live für Stimmung gesorgt, während im angrenzenden Beethovensaal die Party bei der NDR 2-Disko weiter ging. Schöner Abend!
Du hast das ganze Jahr über kein Radio gehabt oder verschlafen? Hier sind die Pop-Hits des Jahres 2009 für Dich in vier Minuten zusammengefasst. Etwas Black Eyed Peas-Lastig, aber cool.
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Seit Weihnachten lagen bei Daniel & Wiebke und bei uns die Eintrittskarten herum und weckten somit immer mal wieder die Vorfreude auf das große Open-Air-Event in Hannover. Gestern war es dann so weit: Ziemlich genau um neun Uhr – zwei Vorgruppen waren bereits ausgepowert – füllten die ersten Töne von Life in Technicolor das mit 37.000 Menschen besetzte Stadion in Hannover. Das war der Anfang einer durchgängig gelungenen Show, in der Chris Martin und seine drei Jungs von einem Superhit zum nächsten und quer über die (zwar voluminöse, aber irgendwie unauffällige) Bühne sprinteten.
Nach dem obligatorischen Guten Abend meine Freunde wanderten, passend zum Titel Yellow, große gelbe Ballons durch das Stadion und tausende kleine Schmetterlinge flogen dann zur späteren Stunde aus Konfettikanonen in die Arme der begeisterten Mädels.
Besonders schön war der Bühnenwechsel und die dann dort vorgetragenen Akustik-Songs. Auch die immer wieder eingestreuten Pianotöne sorgten für Abwechslung. Bei Michael Jacksons Billy Jean breitete sich schließlich eine fühlbar knisternde Atmosphäre über dem Ort aus, an den Hannover 96 ansonsten seine Niederlagen erlebt.
Als Erinnerung an diesen schönen Abend gab es, nach einem abschließenden Feuerwerk, am Ausgang dann noch für jeden Besucher eine Live-CD – tolle Idee einer wirklich sympathischen Band.
Geschätzte 32,5 Liter Regen hatte bis zum Auftritt von Peter Fox gegen 22 Uhr jeder der 25.000 Besucher über sich ergehen lassen. Zu diesem Zeitpunkt kapitulierten auch die letzten Schirmherren, packten ihre Sichtsperren ein und gaben sich der Naturgewalt hin. Coole Trommeleinlagen und der Auftritt von Miss Platnum rahmten die bekannten Klassiker wie Stadtaffe, Schwarz zu blau und Haus am See ein, und die bei Thomas D. und Farin Urlaub noch etwas klamme Stimmung war spätestens bei Alles neu auf dem Höhepunkt. Immerhin, so stellte die einzelne fantastische Vier treffend fest, ist man ja nicht aus Zucker. Den Anfang der diesjährigen Starshow machte Stefanie Heinzmann.
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In dieser Woche liegt bei Sari Musik in der Luft. Leider kann ich kein Instrument spielen und bin nur passiv musikalisch. Hier mein Motiv für die zwanzigste Woche.
800 Musiker, 100 Bands, 20 Orte und 10 Stunden – die Bilanz der Fête de la Musique in Hannover am vergangenen Samstag. Die unterschiedlichsten Musikrichtungen, kombiniert mit tollem Wetter haben mal richtig Spaß gemacht. Und als Partylocation scheint eine U-Bahnstation ideal zu sein.
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