Der neuste Schrei: Hometrainer mit eingebautem Nasenhaartrimmer.
via: inselblog
die .nette Seite vom Henry
Der neuste Schrei: Hometrainer mit eingebautem Nasenhaartrimmer.
via: inselblog
Ich steh’ auf diese Klassiker…
via: whudat
Meine Selbsteinschätzung vor dem Konsum des Videos:
Gut ist mein Englisch nicht.
Meine Selbsteinschätzung nach dem Konsum des Videos:
Ich spreche suuuper!
Aber mal im Ernst: Darf man so etwas auf die internationale Politikbühne lassen?!
via: schoofscheiss
Das Google und Apple sich immer mehr in die Quere kommen, ist offensichtlich. Aus der einstigen Zusammenarbeit, die sich beispielsweise in der Bereitstellung von Google-Maps für das iPhone zeigte, ist mittlerweile starker Konkurrenzkampf geworden, denn beide Kontrahenten bieten Betriebssysteme, Browser, Handys und eMail-Dienste. Letzteres ist bei mir gerade ein Problem: Wenn ich aus meinem MobileMe-Account heraus eine neue Nachricht an einen Google-Mail-Empfänger sende, landet die dort erst einmal im Spam-Ordner. Selbst regelmäßiges Anlernen ignoriert Google konsequent.
Apples Support kann leider nicht helfen, hat aber vom Problem schon gehört, das auch andere Anwender zu haben scheinen. Unternehmenskrieg auf dem Rücken der Kunden ist blöd.
Hat noch jemand solche Erfahrungen gemacht?
Du hast das ganze Jahr über kein Radio gehabt oder verschlafen? Hier sind die Pop-Hits des Jahres 2009 für Dich in vier Minuten zusammengefasst. Etwas Black Eyed Peas-Lastig, aber cool.
via: affentanz
Die Technik der Mindmaps ist alles andere als neu, aber in manchen Situationen bediene ich mich ihrer gerne. Wieder herausgekramt habe ich sie jetzt, um mal auszuprobieren, wie es klappt den Stoff für das Studium zu strukturieren und zu lernen. So habe ich mich also auf die Suche nach einem Tool für Mac OS begeben, welches mich beim Erstellen von Mindmaps unterstützen und zwei Kriterien erfüllen soll:
Gefunden habe ich den Mindmanager, Freemind, Xmind und MindNode. Das erste kostet einen Haufen Geld, das zweite fühlt sich nach Betatest an und das dritte erschien mir zu überladen. Besser gefällt mir da das Konzept von MindNode. Es bietet zwar (noch) keine Möglichkeit Bilder oder Notizen frei einzufügen, aber die elementaren Dinge einer Mindmap lassen sich schick zusammenklicken. Back to the Roots, im wahrsten Sinne des Wortes – und es fühlt sich sehr sympatisch an. Die Freeware-Version bringt bereits alles mit, was eine normale Mindmap ausmacht. Wer Querverbindungen zwischen den Zweigen, automatische Verteilung der Knoten auf der Arbeitsfläche und das Zusammenfalten einzelner Äste mag, greift zur knapp 18,- Euro teuren Pro-Version. Eine Variante für das iPhone – natürlich mit Synchronisationsmöglichkeit – ist auch am Start.
Habt Ihr Erfahrungen mit Mindmaps als Lernhilfen gesammelt?
Lust auf ein super Musikvideo und gute Musik?
via: hosae
Klar, jeder muss sehen wo er bleibt. Aber dass unser Bürgeramt jetzt die ohnehin unverschämt hohen Preise für die Beglaubigung einer Kopie weiter heraufsetzt, wenn die Jungs dadurch weniger zu tun haben, muss ich nicht verstehen, oder?

Quelle: www.hannover.de