An neuen und interessanten Süßigkeiten kann ich im Supermarkt nie vorbeigehen. Die müssen probiert werden. Heute stand mir auf dem Weg zur Kasse ein Turm von Haribo-Dosen im Weg – der Inhalt hat mich neugierig gemacht: Einerseits sehen die Chamallows genannten Dinger ein wenig wie Windbeutel aus, andereseits werden sie mit Schaumzuckerware beschrieben. Also ab in den Einkaufswagen.

Nun, was soll ich sagen. Sie schmecken eigentlich ausschließlich nach Zucker und der knirscht sogar zwischen den Zähnen. Gefüllt sind sie mit einem Sirup, der noch mal einen Zacken Süße draufsetzt und einen Hauch des versprochenen Vanille-Aromas mitbringt. Zum Probieren also mal in Ordnung, aber garantiert nicht meine neue Lieblings-Süßigkeit. ;)

Heutzutage lasse ich mir ja fast alles direkt nach Hause schicken. Lediglich Lebensmittel und Kleidung kaufe ich in Stadt und Supermarkt, aber ob Technik, Bücher oder Kleinkram: Fast alles findet auf dem Postwege in meine vier Wände.
Jeder dem es ähnlich geht, hat da schon mit allen Extremen an Versandhändlern zu tun gehabt. Schnelle Lieferung, langsame. Gute Information, schlechte. Überzeugender Service, mangelnder.

In der letzten Woche bin ich dann mal richtig positiv überrascht worden, als meine Bestellung von globetrotter.de eingetroffen ist. Neben der gut verpackten Ware fand ich einen Anhänger, diverse Informationsmaterialien, Kundenzeitschrift, Sonderausgabe der National Geographic und Rücksendeschein samt Retouraufkleber in einer Mappe. Außerdem lag dem ganzen noch ein Fünf-Euro-Gutschein für meine nächste Bestellung bei.

Liebe Online-Versandhäuser: So muss man den Kunden überzeugen!

Hier mal wieder ein Posting aus der unregelmäßig aber stetig erscheinenden Serie “Neues vom Lieblings-Brotaufstrich”.

Mit dem kleinen Nutella-Gläschen (1,4 Kilo), gab es neulich einen Gutschein für den original Nutella-Streicher. Den habe ich mir gerade bei einer WMF-Filiale abholen können, die den übrigens auch für knapp zehn Euro (ohne Schoki!) verkaufen.

So wird der Genuss doch gleich doppelt so viel Spaß machen. :)

Scharfes Essen mag ich. Während mein Kantinen-Futter immer so gut wie gar nicht gewürzt ist, mag ich es zu Hause gerne etwas pikant. Meine Neuentdeckung: Saucen und Gewürze von Blair. Im Viererpaket mit dem vielversprechenden Namen Death Pack befindet sich:

  • Jalapeño Death Sauce mit Tequila (Schärfe: 5)
  • Original Death Sauce (Schärfe: 6)
  • After Death Sauce (Schärfe: 9)
  • Sudden Death Sauce mit Ginseng (Schärfe: 10+)

Während die erste aus Jalapeño Chilies besteht, sind Habanero-Schoten bei den anderen für das Feuer verantwortlich.
Das Empfinden von Schärfe geht übrigens auf den Pflanzenbestandteil Capsaicin zurück und gemessen wird entweder in einer Skala von 1-10 (bzw. 10++) oder in Scoville-Einheiten (SCU). Man findet Capsaicin bereits in Gemüsepaprika (bis zu 100 SCU), die sind nicht scharf. Der Amerikaner liebste Sauce Tabasco hat gut 3.000 SCU, konzentriertes Capsaicin aus Habanero-Schoten allerdings gut 15 Millionen SCU – oberhalb von 1 Million soll man allerdings nichts mehr unterscheiden können.

Meine Sudden Death Sauce kommt immerhin auf 150.000 SCU, ist somit 50 mal schärfer als Tabasco und hat ordentlichen Bums. Die schärfste Sauce der Welt kommt auch vom Feuer-Profi Blair, nennt sich Blair’s 16 Million Reserve, besteht aus reinem Capsaicin und ist mit einem ihrem Preis von um die 300 Dollar pro Milliliter eher ein Werbegag und Sammlerobjekt.

Es wurde mal wieder Zeit, dass ich das leckere Zeug im Angebot gefunden habe. Hält bis September 2010. Steht drauf. Glaub ich aber nicht.

Unser Fotobuch ist da!
Nur sechs Tage nach der Online-Bestellung hat UPS geklingelt und das Päckchen aus den Niederlanden vorbei gebracht. Erstellt habe ich das Ding mit iPhoto, womit ich meine Bilder auch verwalte. Mit nur einem Klick lässt sich eine Auswahl von Fotos damit in die Gestaltungsvorlage überführen und dort ziemlich flexibel arrangieren.
Es gibt 13 sehr schöne Themen für unterschiedliche Anlässe, die mit sechs verschiedene Buchformaten (Hardcover, Taschenbuch und Spiralbindung) kombiniert werden können. Natürlich ist man an viele Vorgaben gebunden, wenn man die Platzhalter der einzelnen Fotos nur noch füllen, diese aber nicht frei verschieben oder in der Größe verändern kann. Aber ich denke, dass Apple die Funktion auch eher für diejenigen gemacht hat, die zu schnellen Ergebnissen kommen möchten und nicht über ausufernde Photoshop- oder DTP-Kenntnisse verfügen. Hintergrundfarben und Schrifttypen sind aber beispielsweise veränderbar. Sehr nett finde ich die Funktion, Kartenmaterial einzubinden, Orte zu markieren und so etwa die Reiseroute festhalten zu können.

Gut 180 Bilder aus dem letzten Urlaub habe ich auf den 44 Seiten untergebracht. Das ganze Werk samt extra Buchumschlag macht einen sehr hochwertigen Eindruck, ist sauber verarbeitet und wird sichert verpackt in einem Einschuber geliefert. Obwohl der Spaß nicht ganz günstig ist, kann ich die Printprodukte vom Apfel-Konzern sehr empfehlen. Irgendwie ist es immer noch es ein Unterschied, ob die Reise-Erinnerungen als Abzüge oder in einem Album vor einem liegen, oder 1.000 Fotos am Computer betrachtet werden.

Nachdem die Dinger jetzt ja schon über zwei Wochen in den Supermärkten herumliegen und ich sie bisher immer bewusst ignoriert habe, musste ich heute zugreifen und mümmele gerade an meiner ersten Packung

Dominosteine

in diesem Jahr. Um Weihnachten rum gibt’s die wohlmöglich nicht mehr…

Als ich da so vor dem Kühlregal stand, viel mir ein Joghurt samt Ecke eines namhaften Herstellers ins Auge. Das Bildchen mit der Banane, dem Schokoraspel und dem Joghurt macht ja auch was her. Zu Hause folgte dann der Blick ins Innere – und der Schreck. Aus der leckeren Frucht ist ein Alien-Popel geworden!

Na, darauf hat die Welt gewartet.
Endlich was für die wahren Bildleser unter Euch!

Erschreckend, welche Wortschätze man auf einer kleinen Reise durch Hannover entdecken kann.

Zum Starten der Fotostrecke auf eines der Bilder klicken: