Zu Weihnachts- oder anderen Bällen waren wir ja schon öfters im Congress-Centrum von Hannover. Der Kuppelsaal bietet eine schicke Kulisse und Tanz sowie Showprogramm machen immer Spaß.

Erstmalig haben wir nun aber den Landes-Presseball besucht – und der ist mal eine ganz anderes Kaliber. Als Ü-30-Mensch gab es vergünstigte “Laufkarten”, bei denen man erschossen wird, wenn man stehen bleibt zwar keinen festen Sitzplatz, aber dennoch Zugang zu vielen Bereichen der Veranstaltung hat, die in diesem Jahr immerhin in die 62. Runde ging.

Durch den Abend führte Ludger Abeln. Das sagt jetzt wahrscheinlich kaum jemanden etwas, aber wenn man beim abendlichen Zappen schonmal am NDR vorbeigekommen ist, hat man das Gesicht sicher schon mal gesehen. Musikalisch haben neben den No Angels, die Chris Genteman Group, die Glory Nights und Lemontree bis weit nach Mitternacht live für Stimmung gesorgt, während im angrenzenden Beethovensaal die Party bei der NDR 2-Disko weiter ging. Schöner Abend!

Klar, jeder muss sehen wo er bleibt. Aber dass unser Bürgeramt jetzt die ohnehin unverschämt hohen Preise für die Beglaubigung einer Kopie weiter heraufsetzt, wenn die Jungs dadurch weniger zu tun haben, muss ich nicht verstehen, oder?

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Quelle: www.hannover.de

Geschätzte 32,5 Liter Regen hatte bis zum Auftritt von Peter Fox gegen 22 Uhr jeder der 25.000 Besucher über sich ergehen lassen. Zu diesem Zeitpunkt kapitulierten auch die letzten Schirmherren, packten ihre Sichtsperren ein und gaben sich der Naturgewalt hin. Coole Trommeleinlagen und der Auftritt von Miss Platnum rahmten die bekannten Klassiker wie Stadtaffe, Schwarz zu blau und Haus am See ein, und die bei Thomas D. und Farin Urlaub noch etwas klamme Stimmung war spätestens bei Alles neu auf dem Höhepunkt. Immerhin, so stellte die einzelne fantastische Vier treffend fest, ist man ja nicht aus Zucker. Den Anfang der diesjährigen Starshow machte Stefanie Heinzmann.

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Alle fünf Kontinente im kleinen Maschteich am Rathaus in Hannover. Das geht. Bis Ende Juni soll die aus kleinen, schwimmenden Gärten bestehende und Nachts beleuchtete Kunstinstallation auf die globale Schönheit und Verletzlichkeit durch klimatische Veränderungen aufmerksam machen. Anschließend zieht das Projekt nach Hemmingen weiter – wahrscheinlich wird es auch dort sehr gut von den Enten angenommen. Auf www.zukunfts-insel.de gibt es weitere Informationen.

Na, wenn das mal kein Timing war. Bei strahlendem Winterwetter verwandelte sich der Maschsee nach drei Jahren mal wieder in ein Zentrum des Wintersports. An den beiden Tagen haben sich etwa 150.000 Menschen mit Schlittschuhen, zu Fuß oder mit Schlitten auf der Eisfläche getummelt und nebenbei für ein tolles Verkehrschaos und zahlreiche Einsätze der Rettungskräfte gesorgt.
Die Dicke des Eises wird weiter beobachtet: Möglicherweise wird die Freigabe im Laufe der Woche zurückgezogen, vielleicht sorgen aber ja auch weitere kalte Nächte für die sogenannte Partydicke von 20cm. Dann könnten auch Buden mitten auf dem See aufgebaut werden.

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So langsam wird es anscheinend Zeit, dass der Maschsee freigegeben wird. Die Hannoveraner sind schon fleißig am Recherchieren, was die Eisdicke angeht und landen dann ziemlich häufig bei meinem alten Bericht über die Maschseeparty von vor drei Jahren.

Suchbegriffstatistik vom 08. Januar:
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Laut offizieller Meldung der Stadt liegt zwischen der aktuellen Eisdicke und der erforderlichen Dichte zur Freigabe nur noch ein Zentimeter, so dass die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass es am Wochenende auf’s Eis gehen kann. Die erfolgreiche Messung erkennt Ihr an der gehissten Stadtflagge am Nordufer. Wartet also noch ein Weilchen, damit Ihr den Karpfen keine ewige Gesellschaft leisten müsst.

Aktualisierung
09.01.: Seit 10:00 ist der See nun offiziell freigegeben.
14.01.: Mittlerweile hat die Stadt die Freigabe zurückgenommen. Die Buden am Nordufer stehen auch schon wieder vor dem Abbau. Also Leute, Schlittschuhe wieder einmotten!

Erschreckend, welche Wortschätze man auf einer kleinen Reise durch Hannover entdecken kann.

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800 Musiker, 100 Bands, 20 Orte und 10 Stunden – die Bilanz der Fête de la Musique in Hannover am vergangenen Samstag. Die unterschiedlichsten Musikrichtungen, kombiniert mit tollem Wetter haben mal richtig Spaß gemacht. Und als Partylocation scheint eine U-Bahnstation ideal zu sein. ;)

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DJ am GeorgsplatzA cappella-Gruppe Am HauptbahnhofJunggesellinnenabschied oder Musikakt?!Jazz am BallhofGeorgsplatzDJ am GeorgsplatzDJ am GeorgsplatzMosaikpalast, U-Bahnstation KröpckeMosaikpalast, U-Bahnstation Kröpcke

Die Innenstadt Hannovers konnte am Sonntag autofrei erlebt werden. Durch die Sperrung für den motorisierten Verkehr waren die Straßen frei für Radler, Skater und Fußgänger und zugleich Bühnen für unterschiedliche Veranstaltungen. Auch unser Ministerpräsident Christian Wulff hat sich unter das Volk gemischt und wurde über die neusten Trends zum Thema erneuerbare Energien auf dem Solarfest am neuen Rathaus informiert.

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…hat sich außer mir auch schon mal einer gefragt, was dieses seltsame Ding an der Haltestelle am Aegi sein soll? Ein Kerzenständer wohl kaum, oder?