Eine kostenlose Schutzhülle für das iPhone 4 – so sieht die Sofortmaßnahme von Apple zur Kompensierung des leidigen Empfangsproblems aus. Obwohl ich bisher noch keine Verbindungsabbrüche erlebt oder sonstige Macken mitbekommen habe, konnte ich mir also auch einen Schutz für das Handy aussuchen.
Nachdem ich eine Silikonhülle für das Vorgängermodell nur kurz ausprobiert und nicht weiter verwendet habe und dann auch noch bei Thomas einiges über die Nachteilen des Bumpers von Apple erfuhr, musste etwas anderes her.
Unauffällig und schlank (zum problemlosen Gleiten in die Hosentasche) präsentiert sich das Snap Case der Firma Incase, das ich nach reiflicher Lieferzeit heute “angelegt” habe. Auch ohne irgendwelche Verbindungs- oder Befestigungsteile hält das exakt angepasste und transparente Kunststoffteil fest am Gerät, deckt die Rückseite ab und spart Bedienelemente, Kamera und Vorderseite dabei aus. Da auch die Antenne an der linken unteren Ecke abgedeckt ist, sollte kein Versperren durch die Hand mehr möglich sein.
Der Hülle lag noch ein kleiner Ständer bei, in den das Gerät im Querformat gelegt werden kann.
Ein Tattoo habe ich geschenkt bekommen! Gut, jetzt nicht für auf mich drauf, sondern für auf die Wand drauf.
Die Firma wandtattoos.de war so nett, mir ein Produkt meiner Wahl zum Testen zur Verfügung zu stellen. Beim Durchstöbern des umfangreichen Katalogs ist mir dann dieses Pfannkuchen-Rezept in die Augen gesprungen, denn solche komplizierten Zubereitungen kann ich mir ja sonst auch gar nicht merken.
Sehr gut gefällt mir, dass man sämtliche Motive in verschiedenen Farbkombinationen und in mehreren Größen bekommen kann. So lassen sich Bilder und Texte sehr gut an die Gegebenheiten der eigenen vier Wände anpassen. Nur drei Tage nach der Bestellung, hielt ich das Wandtattoo-Set in Händen.
Als ich mich dann heute an die “Montage” gemacht habe, hatte ich – mir meiner handwerklichen Fähigkeiten bewusst – schon erst ein wenig Bammel. Aber alles halb so wild. In Verbindung mit dem beigelegten Schaber ließ sich die Trägerfolie klasse entfernen und auch mit nur zwei Händen hatte ich das etwa 60 x 40 cm große Rezept schnell an der Wand.
Wenn man das Werk dann kurz anfönt und mit einem sauberen Handtuch richtig festkloppt, passt es sich selbst meiner konturstarken Raufasertapete sehr gut an.
Wenn auch Ihr Eure Wände ein wenig aufpeppen wollt oder auf der Suche nach einem individuellen Geschenk seid, könnt Ihr mit diesem Gutscheincode immerhin 5 Euro sparen: WT23GP08.
Demnächst werde ich dann mal den Pfannkuchen testen!
An neuen und interessanten Süßigkeiten kann ich im Supermarkt nie vorbeigehen. Die müssen probiert werden. Heute stand mir auf dem Weg zur Kasse ein Turm von Haribo-Dosen im Weg – der Inhalt hat mich neugierig gemacht: Einerseits sehen die Chamallows genannten Dinger ein wenig wie Windbeutel aus, andereseits werden sie mit Schaumzuckerware beschrieben. Also ab in den Einkaufswagen.
Nun, was soll ich sagen. Sie schmecken eigentlich ausschließlich nach Zucker und der knirscht sogar zwischen den Zähnen. Gefüllt sind sie mit einem Sirup, der noch mal einen Zacken Süße draufsetzt und einen Hauch des versprochenen Vanille-Aromas mitbringt. Zum Probieren also mal in Ordnung, aber garantiert nicht meine neue Lieblings-Süßigkeit.
Heute bin ich endlich mal zum Testen der trnd-Dampfgarbautel gekommen und habe dafür mangels temporärer Kreativität auf eines der mitgelieferten Rezepte zurückgegriffen:
Hähnchen, Paprika und Mais werden in den Beutel geschmissen und dazu kommt dann eine Kokosmilch-Curry-Mischung. Nachdem sich Tüte und Inhalt sechs Minuten in der Mikrowelle gedreht und amüsiert haben, kommen Reis und geröstete Mandeln hinzu.
Wie sieht das Ergebnis aus? Ein optisches Highlight ist so eine Tüte sicher nicht, aber auf einem Teller angerichtet bessert sich das rasch. Alles ist wirklich heiß und die Paprika noch schön knackig. Obwohl das Hähnchen durch und gar ist, fehlen aber irgendwie die bekannten Röstaromen, so dass alles ein klein wenig fad rüber kommt. In der Pfanne hätte ich das eigentlich netter hinbekommen.
Gut, meine Küchengewohnheiten revolutionieren diese Dampfgarbeutel jetzt wohl nicht. Für die Zubereitung von Beilagen und Gemüse sind sie bestimmt ganz nützlich – das werde ich dann noch mal testen. Auch Kartoffeln müssen demnächst noch als Testobjekte herhalten.
Was habt Ihr so “gekocht”?
Zum Test-Verbraucher wird man hier.
Mit einem schrillen Signal kann ein Tag ja nur schlecht beginnen. Nach Otto-Normalverbraucher hat das mittlerweile auch die Industrie entdeckt und den einst ziemlich einfachen Wecker zu einer High-Tech-Maschine entwickelt. Während die einen durch Schlafphasen-Analyse den besten Zeitpunkt ermitteln, an dem der Besitzer doch bitte aufwachen möchte, haben andere das Ziel den schrecklichen Aufwachprozess als solchen möglichst angenehm zu gestalten. Und genau das hat sich auch das Wake-up-light von Philips (im weiteren einfach Wecker genannt) auf die Fahne geschrieben, welches ich im Rahmen des aktuellen trnd-Projektes testen soll.
In der mir zur Verfügung gestellten Variante lässt sich ein iPod oder iPhone anschließen und nicht nur Laden, sondern auch als Audioquelle verwenden. Nach dem Auspacken fiel dann auch sofort auf, dass es anscheinend keine Halterung für mein iPhone der ersten Generation gibt. Es passt zwar an den Stecker, steht auf dem kleinen Stöpsel jedoch ziemlich wackelig, was vor allem deshalb doof ist, weil man die Musikauswahl (Zappen, Spulen, Pause) am iPhone vornimmt. Das was dann aber aus dem Gerät herauskommt, kann sich durchaus hören lassen. Statt einem blechernen Mono-Sound (wie aus meinem alten Radiowecker), kommen einem ganz passable Klänge entgegen, die für den Zweck auf jeden Fall ausreichend sind.
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Gleich an zwei Fronten kann ich mich zur Zeit als Tester für trnd bewähren: Dampfgarbeutel zum in die Mikrowelle schmeißen und einen Durch-Licht-Geweckt-Hightec-Wecker mit Radio und iPhone-Anschluss. Auf letzteren freu ich mich ja mal besonders. Obwohl ich ihn irgendwann zurückschicken (oder für 90 Euro kaufen) muss, bin ich mal gespannt, wie das Aufstehen mit Licht funktioniert.
Hat jemand einen Vorschlag, was man in so einen Dampfgarbeutel stecken kann?
Du möchtest auch ausprobieren, wie das Kochen in der Mikrowelle funktioniert? Drei Proben gebe ich gerne auf den Postweg weiter. Bei Interesse hier einfach ein Kommentar mit dem Hinweis hinterlassen – dann meld ich mich bei den Ausgewählten zwecks Anschrift.
Nachdem das Projekt schon eine ganze Weile läuft, sind wir am Freitag endlich zusammengekommen, um zu sechst die Pizzen des aktuellen trnd-Auftrages zu kosten.
Neun Exemplare haben wir bei guter Stimmung vertilgt und brav Kritiken geschrieben und Fragebögen ausgefüllt. Leider konnte ich die Spinat-Variante in den Kühltheken meines Vertrauens nicht ausfindig machen, so dass unsere Versuchsanordnung, bei der letzten Endes Diavola und Mozzarella den Sieg davon getragen haben, nicht hundertprozentig repräsentativ war.
Lecker war der Abend in jedem Fall und wir hoffen auf weitere Missionen dieser Art.
Auch Lust Testkandidat zu werden?
Hier bei trnd anmelden!
Yippi. Nachdem ich mich als Mundwasser-Tester habe profilieren können, gibt es jetzt endlich mal was vernünftiges zu testen: Tiefkühlpizza von Dr. Oetker.
Die Dinger werden im Rahmen des trnd-Projektes sinnvollerweise nicht per Post verschickt, aber dennoch ist heute ein Päckchen eingetrudelt. Inhalt: Ein Gutschein über 25 Euro, mit dem man etwa zehn Pizzen aus dem Supermarkt meiner Wahl bekommen soll. Außerdem gibt es wieder einen Stapel Marktforschungsunterlagen.
Ich werde mich jetzt mal an die Planung der großen Pizza-Test-Party machen und dann zu gegebener Zeit vom Ereignis berichten.
Wie viel Monat bleibt noch am Ende des Geldes? Wohin verflüchtigt es sich und was sind die bedeutsamsten Kategorien? Diese Fragen lassen sich recht komfortabel und smart mit der iPhone-Anwendung MoneyBook beantworten. Das eingerichtete Monatsbudget wird mit jeder getätigten Ausgabe reduziert, das verfügbare Restguthaben dargestellt und schicke Grafiken zeigen Entwicklung und Kostengruppen auf.
Leider sind die Kategorien starr vorgegeben, wodurch teils persönlich relevante fehlen und andere überflüssig sind – beispielsweise wenn man weder Baby noch Haustier hat und dafür seine Mobilfunkkosten extra ausweisen möchte. Aber hier soll sich den Entwicklern zufolge noch einiges tun. Überhaupt sind die zwei Schweizer nah in Ihren Kunden und nehmen Verbesserungsvorschläge gerne entgegen. Nach der einmaligen Investition von 2,39 EUR bringen Updates bisher stets neue Features.
Regelmäßige Ausgaben lassen sich definieren und müssen somit nicht jeden Monat neu eingegeben werden. Allerdings werden sie allesamt am Monatsersten wirksam und lassen auch keinen anderen Zahlungsintervall zu. Dafür können die Ausgaben bequem via eMail an den heimischen Rechner geschickt und dort als csv-Datei weiterverwendet werden.
MoneyBook ist ein bewusst kompakt gehaltenes Programm und wurde vor allem in Hinblick auf die Optik entwickelt. Das Werkzeug sieht sich selbst nicht als komplettes Banking-Tool, stellt für die mobile Kostenkontrolle aber einen sehr guten Begleiter dar.
Das ich unter die gelegentlichen Produkttester gegangen bin, hatte ich ja schon erwähnt. Jetzt neigt sich mein erster Einsatz als Tester dem Ende entgegen und das Mundwasser ist alle. Natürlich habe ich die 3,4 Liter nicht alleine ausgetrunken, sondern auch fleißig in meiner Umgebung verteilt – war ja auch schrecklich, dieser dauernde Gestank von Familie und Freunden!
Verkäufer ist nicht mein Ding und trnd möchte ausdrücklich ehrliche Meinungen haben: Das Meridol-Mundwasser schmeckt nicht und macht die Zunge blau. Die medizinische Wirkung möchte ich dem Mittelchen natürlich nicht absprechen, aber nicht zuletzt wegen des gesalzenen Ladenpreises, werde ich in Zukunft wieder die Hausmarke eines Drogeriediscounters ins Regal stellen.
Das Projekt als solches hat wirklich Spaß gemacht. Die Umfragen waren immer recht lustig und den einen oder anderen Bericht habe ich auch eingereicht. Faszinierend finde ich jedoch, mit welchem Schleimpropfen auf der Tastatur so mancher die Produkte im Test-Blog hochlobt. Da wird teilweise so getan, als ob ein Mundwasser (!) die Welt revolutioniere. Wenn das Voraussetzung für den Zuspruch weitere Testaufträge ist, habe ich mich mit meinen Bewertungen und durch diesen Beitrag gerade selbst ins Aus katapultiert. Dann muss das aber auch so.
Dennoch lege ich jedem das kostenlose Registieren bei trnd nahe, der gerne Post bekommt, Neuem gegenüber aufgeschlossen ist und seine Meinung stark unterbewertet sieht.