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09 Jun

GW-7900CD-9ER

Boa, wat ein genialer Name, was?
Eigentlich stand keine Armbanduhr auf dem Einkaufszettel, aber dieses coole, gelbe Plastikding mit Solarantrieb musste ich einfach haben, nachdem ich zufällig daran vorbeigelaufen bin.

G-Shock-Uhren von Casio waren ja zu meiner Schulzeit schon hip – das es da noch immer regelmäßig neue Modelle gibt, wusste ich gar nicht. Jetzt habe ich also so coole Feautures wie Full-Auto-Illuminator, Mondphasenanzeige und Weltzeit mit Funk-, Eier- und Stoppuhr am Mann. Hach, was schön.

23 Jan

Gummitester

Kaugummi

Lang, lang ist’s her, dass ich beim letzten Testprojekt von trnd dabei war. Nach Mundwasser, Pizza, Wecker und Dampfgarbeutel sind jetzt mal Gummis an der Reihe. Also Kaugummis.
Die werden in den nächsten Tagen fleißig gekaut und an Freunde verteilt. Stärker und somit eine Ecke frischer sollen sie sein und die Farbe haben die Macher irgendeinem Potenzmittel abgeschaut, aber einem Geschenkten Gaul, steckt man sich ja bekanntlich in’s Maul – oder so ähnlich.

Wie sieht’s aus, wer ist noch dabei? Immerhin sind wir 30.000 Tester.

31 Jul

Neuer Wandschmuck

Pfannkuchen

Ein Tattoo habe ich geschenkt bekommen! Gut, jetzt nicht für auf mich drauf, sondern für auf die Wand drauf.

Die Firma wandtattoos.de war so nett, mir ein Produkt meiner Wahl zum Testen zur Verfügung zu stellen. Beim Durchstöbern des umfangreichen Katalogs ist mir dann dieses Pfannkuchen-Rezept in die Augen gesprungen, denn solche komplizierten Zubereitungen kann ich mir ja sonst auch gar nicht merken. (weiterlesen …)

08 Jul

Gadgetpaket!

gadgetpaket

Für Gadgets bin ich immer zu haben. Technisches, lustiges oder manchmal auch sinnvolles Spielzeug aller Art ist bei mir stets willkommen. Daher mach ich auch bei der Aktion von Yomoy mit und freu mich schon jetzt auf die Eiswürfel-Schnapsgläser. Toll, oder? ;)

Wer auch mitmachen möchte, schaut sich hier kurz um.

05 Jul

Klingeltonmafia 2.0

Leute, passt auf Eure Finger auf!
Der App-Store bietet ja bekanntlich eine ganze Reihe von mehr oder weniger sinnvollen Erweiterungen für das iPhone. Gerade die kostenlosen Spielereien sind dabei in letzter Zeit auffällig häufig mit sogenannten Admob-Bannern gespickt. Wenn man nun – konzentriert auf das virtuelle Elfmeterschießen oder Bewegen irgendwelcher Spielfiguren – zufällig einen solchen Banner berührt, wird man unmittelbar via SMS über den erfolgreichen Tritt in eine Abo-Falle informiert:

Das Beste für Dein Handy! 5 Gutscheine Logos + Funvideos) im Jamba TopGrafik Sparabo (4,99/Woche). Keine Infos? Sende Out an 33333. jamba.de

Das verstehst man jetzt zwar inhaltlich erst mal nicht. Klar, soll ja auch so. Aber auf der nächsten Abrechnung findest Du dann, genauso wie ich, die 4,99 wieder.
Es ist schon erbärmlich, mit welchen schmierigen Tricks dieser Schuppen Leute über den Tisch zieht. Der Clou ist dann übrigens, dass nach der Kontaktaufnahme mit Jamba (das ist kostenlos mittels Chat möglich) klar wird, dass das iPhone gar nicht zu den unterstützten Geräten zählt. Ein “Sparpaket”, das unter normalen Bedingungen schon gänzlich nutzfrei ist, wird somit natürlich nicht gerade sinnvoller.

Leider gibt es anscheinend keine rechtliche Handhabe gegen ein solches Vorgehen und der Betrag ist, sofern man sich des Problems innerhalb einer Woche bewusst wird, keines weiteren Aufwandes wert. Da Apple und Telekom da mitmachen, werden die beiden sicher wohl nicht ganz unbeteiligt an so generierten Umsätzen sein. Neu ist das ganze nicht und Kinder wurden ja bereits vor x Jahren durch Musiksender um ihr Taschengeld betrogen. Aber damals mussten wenigstens aktiv eine SMS abgeschickt werden…

Bei Mobilfunkanbietern besteht immerhin die Möglichkeit, sämtliche “Sonderdienste” für die Zukunft zu sperren. Was im Detail das bedeutet, werde ich mir mal vom Shop-Mitarbeiter erläutern lassen.
*grummel*

19 Jun

Fan-Schminke

08 Jun

Vom Guten im Schlechten

30 Mai

So muss Onlineshopping sein

Heutzutage lasse ich mir ja fast alles direkt nach Hause schicken. Lediglich Lebensmittel und Kleidung kaufe ich in Stadt und Supermarkt, aber ob Technik, Bücher oder Kleinkram: Fast alles findet auf dem Postwege in meine vier Wände.
Jeder dem es ähnlich geht, hat da schon mit allen Extremen an Versandhändlern zu tun gehabt. Schnelle Lieferung, langsame. Gute Information, schlechte. Überzeugender Service, mangelnder.

In der letzten Woche bin ich dann mal richtig positiv überrascht worden, als meine Bestellung von globetrotter.de eingetroffen ist. Neben der gut verpackten Ware fand ich einen Anhänger, diverse Informationsmaterialien, Kundenzeitschrift, Sonderausgabe der National Geographic und Rücksendeschein samt Retouraufkleber in einer Mappe. Außerdem lag dem ganzen noch ein Fünf-Euro-Gutschein für meine nächste Bestellung bei.

Liebe Online-Versandhäuser: So muss man den Kunden überzeugen!

08 Mai

Dampf in der Mikrowelle

Heute bin ich endlich mal zum Testen der trnd-Dampfgarbautel gekommen und habe dafür mangels temporärer Kreativität auf eines der mitgelieferten Rezepte zurückgegriffen:
Hähnchen, Paprika und Mais werden in den Beutel geschmissen und dazu kommt dann eine Kokosmilch-Curry-Mischung. Nachdem sich Tüte und Inhalt sechs Minuten in der Mikrowelle gedreht und amüsiert haben, kommen Reis und geröstete Mandeln hinzu.

Wie sieht das Ergebnis aus? Ein optisches Highlight ist so eine Tüte sicher nicht, aber auf einem Teller angerichtet bessert sich das rasch. Alles ist wirklich heiß und die Paprika noch schön knackig. Obwohl das Hähnchen durch und gar ist, fehlen aber irgendwie die bekannten Röstaromen, so dass alles ein klein wenig fad rüber kommt. In der Pfanne hätte ich das eigentlich netter hinbekommen.

Gut, meine Küchengewohnheiten revolutionieren diese Dampfgarbeutel jetzt wohl nicht. Für die Zubereitung von Beilagen und Gemüse sind sie bestimmt ganz nützlich – das werde ich dann noch mal testen. Auch Kartoffeln müssen demnächst noch als Testobjekte herhalten.

Was habt Ihr so “gekocht”?

Zum Test-Verbraucher wird man hier.

06 Mai

Aufwachen de luxe

Mit einem schrillen Signal kann ein Tag ja nur schlecht beginnen. Nach Otto-Normalverbraucher hat das mittlerweile auch die Industrie entdeckt und den einst ziemlich einfachen Wecker zu einer High-Tech-Maschine entwickelt. Während die einen durch Schlafphasen-Analyse den besten Zeitpunkt ermitteln, an dem der Besitzer doch bitte aufwachen möchte, haben andere das Ziel den schrecklichen Aufwachprozess als solchen möglichst angenehm zu gestalten. Und genau das hat sich auch das Wake-up-light von Philips (im weiteren einfach Wecker genannt) auf die Fahne geschrieben, welches ich im Rahmen des aktuellen trnd-Projektes testen soll.

In der mir zur Verfügung gestellten Variante lässt sich ein iPod oder iPhone anschließen und nicht nur Laden, sondern auch als Audioquelle verwenden. Nach dem Auspacken fiel dann auch sofort auf, dass es anscheinend keine Halterung für mein iPhone der ersten Generation gibt. Es passt zwar an den Stecker, steht auf dem kleinen Stöpsel jedoch ziemlich wackelig, was vor allem deshalb doof ist, weil man die Musikauswahl (Zappen, Spulen, Pause) am iPhone vornimmt. Das was dann aber aus dem Gerät herauskommt, kann sich durchaus hören lassen. Statt einem blechernen Mono-Sound (wie aus meinem alten Radiowecker), kommen einem ganz passable Klänge entgegen, die für den Zweck auf jeden Fall ausreichend sind. (weiterlesen …)

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