Ein Tattoo habe ich geschenkt bekommen! Gut, jetzt nicht für auf mich drauf, sondern für auf die Wand drauf.

Die Firma wandtattoos.de war so nett, mir ein Produkt meiner Wahl zum Testen zur Verfügung zu stellen. Beim Durchstöbern des umfangreichen Katalogs ist mir dann dieses Pfannkuchen-Rezept in die Augen gesprungen, denn solche komplizierten Zubereitungen kann ich mir ja sonst auch gar nicht merken.

Sehr gut gefällt mir, dass man sämtliche Motive in verschiedenen Farbkombinationen und in mehreren Größen bekommen kann. So lassen sich Bilder und Texte sehr gut an die Gegebenheiten der eigenen vier Wände anpassen. Nur drei Tage nach der Bestellung, hielt ich das Wandtattoo-Set in Händen.

Als ich mich dann heute an die “Montage” gemacht habe, hatte ich – mir meiner handwerklichen Fähigkeiten bewusst – schon erst ein wenig Bammel. Aber alles halb so wild. In Verbindung mit dem beigelegten Schaber ließ sich die Trägerfolie klasse entfernen und auch mit nur zwei Händen hatte ich das etwa 60 x 40 cm große Rezept schnell an der Wand.
Wenn man das Werk dann kurz anfönt und mit einem sauberen Handtuch richtig festkloppt, passt es sich selbst meiner konturstarken Raufasertapete sehr gut an.

Wenn auch Ihr Eure Wände ein wenig aufpeppen wollt oder auf der Suche nach einem individuellen Geschenk seid, könnt Ihr mit diesem Gutscheincode immerhin 5 Euro sparen: WT23GP08.

Demnächst werde ich dann mal den Pfannkuchen testen!

An neuen und interessanten Süßigkeiten kann ich im Supermarkt nie vorbeigehen. Die müssen probiert werden. Heute stand mir auf dem Weg zur Kasse ein Turm von Haribo-Dosen im Weg – der Inhalt hat mich neugierig gemacht: Einerseits sehen die Chamallows genannten Dinger ein wenig wie Windbeutel aus, andereseits werden sie mit Schaumzuckerware beschrieben. Also ab in den Einkaufswagen.

Nun, was soll ich sagen. Sie schmecken eigentlich ausschließlich nach Zucker und der knirscht sogar zwischen den Zähnen. Gefüllt sind sie mit einem Sirup, der noch mal einen Zacken Süße draufsetzt und einen Hauch des versprochenen Vanille-Aromas mitbringt. Zum Probieren also mal in Ordnung, aber garantiert nicht meine neue Lieblings-Süßigkeit. ;)

Für Gadgets bin ich immer zu haben. Technisches, lustiges oder manchmal auch sinnvolles Spielzeug aller Art ist bei mir stets willkommen. Daher mach ich auch bei der Aktion von Yomoy mit und freu mich schon jetzt auf die Eiswürfel-Schnapsgläser. Toll, oder? ;)

Wer auch mitmachen möchte, schaut sich hier kurz um.

Leute, passt auf Eure Finger auf!
Der App-Store bietet ja bekanntlich eine ganze Reihe von mehr oder weniger sinnvollen Erweiterungen für das iPhone. Gerade die kostenlosen Spielereien sind dabei in letzter Zeit auffällig häufig mit sogenannten Admob-Bannern gespickt. Wenn man nun – konzentriert auf das virtuelle Elfmeterschießen oder Bewegen irgendwelcher Spielfiguren – zufällig einen solchen Banner berührt, wird man unmittelbar via SMS über den erfolgreichen Tritt in eine Abo-Falle informiert:

Das Beste für Dein Handy! 5 Gutscheine Logos + Funvideos) im Jamba TopGrafik Sparabo (4,99/Woche). Keine Infos? Sende Out an 33333. jamba.de

Das verstehst man jetzt zwar inhaltlich erst mal nicht. Klar, soll ja auch so. Aber auf der nächsten Abrechnung findest Du dann, genauso wie ich, die 4,99 wieder.
Es ist schon erbärmlich, mit welchen schmierigen Tricks dieser Schuppen Leute über den Tisch zieht. Der Clou ist dann übrigens, dass nach der Kontaktaufnahme mit Jamba (das ist kostenlos mittels Chat möglich) klar wird, dass das iPhone gar nicht zu den unterstützten Geräten zählt. Ein “Sparpaket”, das unter normalen Bedingungen schon gänzlich nutzfrei ist, wird somit natürlich nicht gerade sinnvoller.

Leider gibt es anscheinend keine rechtliche Handhabe gegen ein solches Vorgehen und der Betrag ist, sofern man sich des Problems innerhalb einer Woche bewusst wird, keines weiteren Aufwandes wert. Da Apple und Telekom da mitmachen, werden die beiden sicher wohl nicht ganz unbeteiligt an so generierten Umsätzen sein. Neu ist das ganze nicht und Kinder wurden ja bereits vor x Jahren durch Musiksender um ihr Taschengeld betrogen. Aber damals mussten wenigstens aktiv eine SMS abgeschickt werden…

Bei Mobilfunkanbietern besteht immerhin die Möglichkeit, sämtliche “Sonderdienste” für die Zukunft zu sperren. Was im Detail das bedeutet, werde ich mir mal vom Shop-Mitarbeiter erläutern lassen.
*grummel*

via: wurstblog & gehirnorgasmen

Heutzutage lasse ich mir ja fast alles direkt nach Hause schicken. Lediglich Lebensmittel und Kleidung kaufe ich in Stadt und Supermarkt, aber ob Technik, Bücher oder Kleinkram: Fast alles findet auf dem Postwege in meine vier Wände.
Jeder dem es ähnlich geht, hat da schon mit allen Extremen an Versandhändlern zu tun gehabt. Schnelle Lieferung, langsame. Gute Information, schlechte. Überzeugender Service, mangelnder.

In der letzten Woche bin ich dann mal richtig positiv überrascht worden, als meine Bestellung von globetrotter.de eingetroffen ist. Neben der gut verpackten Ware fand ich einen Anhänger, diverse Informationsmaterialien, Kundenzeitschrift, Sonderausgabe der National Geographic und Rücksendeschein samt Retouraufkleber in einer Mappe. Außerdem lag dem ganzen noch ein Fünf-Euro-Gutschein für meine nächste Bestellung bei.

Liebe Online-Versandhäuser: So muss man den Kunden überzeugen!

Edit: No Shirt, no Link. ;)

Klamotten kaufen ist mittlerweile oldschool. T-Shirts geschenkt bekommen macht Spaß!
Bei {einem weitere Anbieter} bekommt man für einen Link eines geschenkt. Gerne doch.

Mit diesem Shirt könnte man ziemlich gut seine Pixel-Leidenschaft betonen. ;)

Heute bin ich endlich mal zum Testen der trnd-Dampfgarbautel gekommen und habe dafür mangels temporärer Kreativität auf eines der mitgelieferten Rezepte zurückgegriffen:
Hähnchen, Paprika und Mais werden in den Beutel geschmissen und dazu kommt dann eine Kokosmilch-Curry-Mischung. Nachdem sich Tüte und Inhalt sechs Minuten in der Mikrowelle gedreht und amüsiert haben, kommen Reis und geröstete Mandeln hinzu.

Wie sieht das Ergebnis aus? Ein optisches Highlight ist so eine Tüte sicher nicht, aber auf einem Teller angerichtet bessert sich das rasch. Alles ist wirklich heiß und die Paprika noch schön knackig. Obwohl das Hähnchen durch und gar ist, fehlen aber irgendwie die bekannten Röstaromen, so dass alles ein klein wenig fad rüber kommt. In der Pfanne hätte ich das eigentlich netter hinbekommen.

Gut, meine Küchengewohnheiten revolutionieren diese Dampfgarbeutel jetzt wohl nicht. Für die Zubereitung von Beilagen und Gemüse sind sie bestimmt ganz nützlich – das werde ich dann noch mal testen. Auch Kartoffeln müssen demnächst noch als Testobjekte herhalten.

Was habt Ihr so “gekocht”?

Zum Test-Verbraucher wird man hier.

Mit einem schrillen Signal kann ein Tag ja nur schlecht beginnen. Nach Otto-Normalverbraucher hat das mittlerweile auch die Industrie entdeckt und den einst ziemlich einfachen Wecker zu einer High-Tech-Maschine entwickelt. Während die einen durch Schlafphasen-Analyse den besten Zeitpunkt ermitteln, an dem der Besitzer doch bitte aufwachen möchte, haben andere das Ziel den schrecklichen Aufwachprozess als solchen möglichst angenehm zu gestalten. Und genau das hat sich auch das Wake-up-light von Philips (im weiteren einfach Wecker genannt) auf die Fahne geschrieben, welches ich im Rahmen des aktuellen trnd-Projektes testen soll.

In der mir zur Verfügung gestellten Variante lässt sich ein iPod oder iPhone anschließen und nicht nur Laden, sondern auch als Audioquelle verwenden. Nach dem Auspacken fiel dann auch sofort auf, dass es anscheinend keine Halterung für mein iPhone der ersten Generation gibt. Es passt zwar an den Stecker, steht auf dem kleinen Stöpsel jedoch ziemlich wackelig, was vor allem deshalb doof ist, weil man die Musikauswahl (Zappen, Spulen, Pause) am iPhone vornimmt. Das was dann aber aus dem Gerät herauskommt, kann sich durchaus hören lassen. Statt einem blechernen Mono-Sound (wie aus meinem alten Radiowecker), kommen einem ganz passable Klänge entgegen, die für den Zweck auf jeden Fall ausreichend sind.
Weiter »