Stichwort: Zahlenwelt

27 Jul

Natur & Zahlen

Ein sehr schöner Film über die mathematische Symmetrie der Natur

via: nils

21 Jun

Navigieren im Koordinaten-Dschungel

Koordinaten zur Lagebestimmung sind eine praktische Sache und beim Navigieren oder Geocachen ein wichtiges Hilfsmittel. Unpraktisch hingegen ist die Hülle und Fülle der unterschiedlichen Kartendaten und Bezugssysteme, die es da so gibt. Und auch bei konventionellen Grad-Angaben im WGS84-Datums-Format, gibt es unterschiedliche Schreibweisen:

  • N 52.26605° E 9.76707°
  • N 52° 15.963 E 009° 46.024
  • N 52° 15′ 57.7800″ E 9° 46′ 01.4412″

Alle drei Zahlenkolonnen zeigen eigentlich auf den gleichen Punkt der Karte. Oben seht Ihr das reine Dezimalsystem. Darunter dann jenes mit Minuteneinteilung und als drittes wurden die Dezimalminuten in Sekunden aufgelöst. GPS-Geräte können in der Regel mit allen Formaten gleich gut umgehen, in manchen Fällen wird aber eine bestimmte Eingabeform vorausgesetzt. Bei manchen Geräten von TomTom ist das beispielsweise der Fall. Es kann also nicht schaden, wenn man sich mit dem Aufbau etwas befasst. Los geht’s. (weiterlesen …)

26 Dez

Statistik-Cacher

Cache-Statistik

Was zu Anfang wahrscheinlich als einfache Auflistung der Funde und zur eigenen Motivation gedacht war, hat sich zu einem wahren virtuellen Schwanzvergleich gemausert. Die Rede ist hier von Statistikseiten bei geocaching.com. Obwohl in dieser Hinsicht doch noch stark schwachbrüstig, müssen wir so etwas natürlich auch haben, schließlich sind Statistiken mein Job. ;)

Etwas verwundert war ich, als nach dem Upgrade auf eine Prämiummitgliedschaft nicht automatisch eine Statistikseite zum Profil erschien. Dann ist mir aufgefallen, dass die auch überall anders ausschauen und schließlich bin ich auf die Suche im Netz gegangen. Ergebnis: Die erstellt und aktualisiert man selber – nichts Automatik. Immerhin stellt Groundspeak auf der Pocket-Query-Seite eine Datei der eigenen Funde zur Verfügung, die man gut verwenden kann.

Für Mac-User macht GCStatistic einen guten Eindruck. Das Tool wird mit einer gpx-Datei gefüttert, benötigt den Benutzernamen und die Heimatkoordinaten als Parameter und erstellt dann einen HTML-Code, den man auf seine Profilseite (Beispiel) bringen kann. Wer das Kennwort zum eigenen User im Programm einträgt, dem wird auch dieser Schritt abgenommen. Farben und Anordnung der einzelnen Elemente lassen sich nach belieben verändern. Praktisch.

Jetzt wissen wir also, dass 2,94% aller Funde auf einen Mittwoch fielen, wir maximal 41 Kilometer von zu Hause entfernt waren und am 02. April 2012 unseren fünfhundertsten Cache finden werden. Ist das nicht geil?

Also: Hosen runter! ;)