Zu Weihnachts- oder anderen Bällen waren wir ja schon öfters im Congress-Centrum von Hannover. Der Kuppelsaal bietet eine schicke Kulisse und Tanz sowie Showprogramm machen immer Spaß.

Erstmalig haben wir nun aber den Landes-Presseball besucht – und der ist mal eine ganz anderes Kaliber. Als Ü-30-Mensch gab es vergünstigte “Laufkarten”, bei denen man erschossen wird, wenn man stehen bleibt zwar keinen festen Sitzplatz, aber dennoch Zugang zu vielen Bereichen der Veranstaltung hat, die in diesem Jahr immerhin in die 62. Runde ging.

Durch den Abend führte Ludger Abeln. Das sagt jetzt wahrscheinlich kaum jemanden etwas, aber wenn man beim abendlichen Zappen schonmal am NDR vorbeigekommen ist, hat man das Gesicht sicher schon mal gesehen. Musikalisch haben neben den No Angels, die Chris Genteman Group, die Glory Nights und Lemontree bis weit nach Mitternacht live für Stimmung gesorgt, während im angrenzenden Beethovensaal die Party bei der NDR 2-Disko weiter ging. Schöner Abend!

Die erste Einsendeaufgabe hat sich gerade auf den digitalen Weg Richtung Pinneberg gemacht und bedeutet hoffentlich den Abschluss des ersten Teilmoduls.
Obwohl für die Gesamtwertung nicht sonderlich relevant, war das erste Thema Grundlagen des Wirtschaftens nicht nur ziemlich interessant, sondern als Zugang zur neuen Lernform sehr gut geeignet. Das Arbeiten mit den Studien-Heften scheint ganz gut zu funktionieren.
Leider kann ich nur die ersten beiden Module (nun kommt Grundlagen der Unternehmensführung dran) durch Einsendeaufgaben abhaken. Praktisch wär’s…

Man stelle sich vor, dass niemand mehr in natura am öffentlichen Leben teilnimmt, sondern diese Aufgabe einem ferngesteuerten Roboter überlässt. Die Straßen sind menschenleer und nur noch von makellosen und faltenfreien Ersatzkörpern bevölkert. Ihre Besitzer und Lenker liegen derweil auf einer kuscheligen Ganzkörperfernbedieung in den sicheren eigenen vier Wänden – zu grenzenlosen, virtuellen und folgenlosen Risiken bereit und fern jeder Verantwortungspflicht.
Klingt nach einem spannenden Filmstoff? Richtig. Im Kino thematisiert diese Zukunftsvision gerade der aktuelle Streifen mit Bruce Willis.

Technisch ist Surrogates – Mein zweites Ich ziemlich beeindruckend, denn das Roboter-Feeling wird den Darstellern durch leichte Modifikationen an Bewegungs- und Gangart, sowie großzügiges Pickelausdrücken gegeben. Die Gesichter sind glatt wie ein Babypopo.
Auch Aktionszenen sind gut gelungen, jedoch leider nicht sonderlich häufig anzutreffen. Das mag schon alleine an der Laufzeit liegen, denn nach keinen eineinhalb Stunden ist der Spaß auch schon wieder vorbei. Die Konsequenz sind kaum vorhandener Tiefgang von Geschichte und Charakteren und das Gefühl, alles schon mal irgendwo gesehen zu haben, denn das durch die Rahmenhandlung gegebene Potential schöpft der Film leider nicht aus. Ohne aus der Masse der Genre-Filme hervorzustechen ist er, nicht zuletzt durch Willis (Stirb langsam eins bis vier, The Sixth Sense) und Rosamund Pike (Miranda Frost in Stirb an einem anderen Tag), durchaus sehenswert.

Bewertung: 4 von 5 Sternchen · Gesehen am 26. Januar um 20:15 · im Cinemaxx Hannover am Raschplatz mit Alex · Saal 3, Platz A14 · Kostenfaktor: 6,50 Euro

Meine Selbsteinschätzung vor dem Konsum des Videos:
Gut ist mein Englisch nicht.

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Meine Selbsteinschätzung nach dem Konsum des Videos:
Ich spreche suuuper!

Aber mal im Ernst: Darf man so etwas auf die internationale Politikbühne lassen?!

via: schoofscheiss

Wenn man nach Anbruch der Dämmerung durch die Wälder des Bückebergs im Calenberger Bergland zieht, muss man mit dem plötzlichen Auftauchen des Böxenwolfes rechnen. Um zu verhindern, dass der Böxenwolfschatz aufgespürt oder gar geplündert wird, springt diese regionale Werwolf-Art einem dann auf den Rücken – was dann geschieht, wollt Ihr gar nicht wissen!

Dennoch haben wir am vergangenen Samstag die Gefahr auf uns genommen, und bei gefühlten zehn Grad minus die Jagd begonnen. Schnee, Eis und Böxenwolf haben uns nicht aufhalten können, so dass nach kurzfristiger Irritation die Spur gewittert und unser Vierertrupp auf dem rechten Weg war.

Den nächsten Nachtcache werden wir sicher schon bald angehen!

Komisch, bei meinen PC’s hatte ich das nie.
Und jetzt verkaufe ich einen iMac, meinen ersten Apple-Rechner überhaupt (G5, IBM), und finde das richtig traurig.

Zur Trauerbewältigung liegt aber dafür ein MacBook Pro vor mir. Da geht das dann…

Tschüss, kleiner weißer Kunststoff-Kasten. Mach’s gut.

Irgendwann ist immer das erste mal: Ein lieb gewonnener Computer mit dem Apfel drauf verlässt dich.  In meinem Fall zum Glück nicht unfreiwillig durch einen Defekt, sondern – und deswegen weint auch nur ein Auge – als Folge einer Neuanschaffung. Damit sich das neue Herrchen seiner erfreuen, aber nicht mehr auf die alten Daten zugreifen kann, verhelfen die hier aufgeführten Schritte zu einem frischen “Out of the box”-Feeling.
Die aufgeführten Ordner- und Dateibezeichnungen beziehen sich auf Mac OS X 10.5 und dürften bei anderen Versionen abweichen.

  • Installations-DVD einwerfen und Rechner neu starten. Dabei die C-Taste gedrückt halten, um von der Scheibe zu booten.
  • Das Festplattendienstprogramm finde sich nach der Sprachauswahl oben im Menü und wird zum formatieren der Platte verwendet. Hier kann zwischen verschiedenen Varianten des Löschens gewählt werden. Das siebenfache Überschreiben mit Nullen ist sicher ein guter Kompromiss zwischen Datensicherheit und Geschwindigkeit.
  • Wenn im weiteren Verlauf der Betriebssystem-Installation nach der Registrierung gefragt wird, sollte diese mit Apfel + q umgangen werden.
  • Wir benötigen einen Test-User. Nennen wir ihn fridolin.
  • Wenn die Installation abgeschlossen und alles fein ist, können weitere Anwendungen installiert und Software-Updates eingespielt werden. Bei einem vier Jahre alten Rechner dauert das seine Zeit, wie ich gerade merke…
  • Neustart im Single-User-Modus, indem wir beim Booten Apfel + s gedrückt halten.
  • Festplatte checken:
    1
    
    fsck -fy
  • Festplatte mit Schreibrechten einbinden:
    2
    
    mount -uw /
  • Benutzerdaten und Einstellungen löschen. Das geht mit rm schnell und mit srm langsamer und dafür sicher:
    3
    4
    5
    6
    7
    
    srm /var/db/dslocal/nodes/Default/users/fridolin.plist
    srm /var/db/.AppleSetupDone
    srm /var/db/.AutoBindDone
    srm -r /Library/Preferences
    srm -r /Users/fridolin
  • Jetzt den rechner neu starten:
    8
    
    reboot
  • Willkommen-Viedeo genießen, gleich bei der Sprachauswahl mit Apfel + q abbrechen und den Rechner ausschalten.
  • Bierchen

In den Zeilen 3 und 7 muss natürlich der gewählte Benutzername verwendet werden. Außerdem wird die Konsole die amerikanische Tastatur verwenden, so dass Y und Z vertauscht sind, der Schrägstrich auf der Taste des Bindestriches und und dieser dann an der Stelle des Fragezeichens zu finden ist.

Wie viel Monat bleibt noch am Ende des Geldes? Wohin verflüchtigt es sich und was sind die bedeutsamsten Kategorien? Diese Fragen lassen sich recht komfortabel und smart mit der iPhone-Anwendung MoneyBook beantworten. Das eingerichtete Monatsbudget wird mit jeder getätigten Ausgabe reduziert, das verfügbare Restguthaben dargestellt und schicke Grafiken zeigen Entwicklung und Kostengruppen auf.
Leider sind die Kategorien starr vorgegeben, wodurch teils persönlich relevante fehlen und andere überflüssig sind – beispielsweise wenn man weder Baby noch Haustier hat und dafür seine Mobilfunkkosten extra ausweisen möchte. Aber hier soll sich den Entwicklern zufolge noch einiges tun. Überhaupt sind die zwei Schweizer nah in Ihren Kunden und nehmen Verbesserungsvorschläge gerne entgegen. Nach der einmaligen Investition von 2,39 EUR bringen Updates bisher stets neue Features.

Regelmäßige Ausgaben lassen sich definieren und müssen somit nicht jeden Monat neu eingegeben werden. Allerdings werden sie allesamt am Monatsersten wirksam und lassen auch keinen anderen Zahlungsintervall zu. Dafür können die Ausgaben bequem via eMail an den heimischen Rechner geschickt und dort als csv-Datei weiterverwendet werden.

MoneyBook ist ein bewusst kompakt gehaltenes Programm und wurde vor allem in Hinblick auf die Optik entwickelt. Das Werkzeug sieht sich selbst nicht als komplettes Banking-Tool, stellt für die mobile Kostenkontrolle aber einen sehr guten Begleiter dar.

Hier mal wieder ein Posting aus der unregelmäßig aber stetig erscheinenden Serie “Neues vom Lieblings-Brotaufstrich”.

Mit dem kleinen Nutella-Gläschen (1,4 Kilo), gab es neulich einen Gutschein für den original Nutella-Streicher. Den habe ich mir gerade bei einer WMF-Filiale abholen können, die den übrigens auch für knapp zehn Euro (ohne Schoki!) verkaufen.

So wird der Genuss doch gleich doppelt so viel Spaß machen. :)